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Description
(Short description)
Nicht zuletzt die erschreckenden Amokläufe der jüngsten Zeit mahnen auf erschreckende Weise an, Schülerinnen und Schüler endlich als Menschen mit Leib und Seele zu begegnen und nicht als seelenlosen Lernmaschinen! Neue Wege, kindlichen Gefühlen den ihnen zustehenden Platz und Raum in Schulen einzuräumen, zeigt dieses Buch erfrischend unkonventionell in Theorie und Praxis kreativ-therapeutischer Förderung. Eine kleine Revolution!
(Text)
Musiktherapeutin Dr. Waltraut Barnowski-Geiser, seit vielen Jahren Schultherapeutin und Lehrerin, rückt mit ihrem neuen Buch die kindlichen Nöte in das Zentrum der Wahrnehmung. und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Mangelerfahrung, die Kinder im System Schule bislang machen müssen. Ihr kreativtherapeutisches Arbeitskonzept KreTAS enthält zukunftsweisende Pfade der emotionalen und sozialen Förderung, die die Schullandschaft aufrütteln und verändern können.
Die Praxisberichte und jahrelanges erprobtes theoretisches Wissen macht dieses Fachbuch unerlässlich für alle die pädagogisch, beraterisch, psychologisch und therapeutisch an Schulen tätig sind. Das Buch ist ein Leitfaden zur Orientierung für den Weg zu einer innovativen Lernwelt.
(Table of content)
1. Kinder in Not 2. Das KreTAS-Konzept-Kinder fördern durch kreative Therapie in der Schule 3.Lebensraum-Begegnungsraum-Besonderheiten der Arbeit im System Schule 4. Vision Schultherapie-Wünsche an einen unmöglichen Beruf
(Extract)
Immer mehr Schüler/innen zeigen problematisches Verhalten,soziale Auffälligkeiten, familiäre Belastungen oder/und Störungen,die dringend der Hinwendung über das pädagogisch leistbareMaß hinaus bedürfen. Fast jedes 5. Kind in Deutschlandleidet zeitweise oder dauernd an behandlungsbedürftigen psychischenProblemen und Störungen (Frohne-Hagemann/Pleß-Adamczyk 2004). Diagnostische Arbeit nimmt in der Therapiemit Kindern und Jugendlichen zeitlich einen deutlich größerenRaum ein, tatsächliche Hilfen und Therapieplätze für Kinder undJugendliche sind in Deutschland knapp. Nicht einmal 10 Prozentdes bundesweiten Bedarfs ist durch ambulante Therapien abgedeckt(Frohne-Hagemann/Pleß-Adamczyk 2004; Barnowski-Geiser 2006).
(Author portrait)
Waltraut Barnowski-Geiser (Dr. sc.mus.) Musiktherapeutin, Beratungslehrerin, Lehrerin, Lehrbeauftragte an der Universität Köln.



