reframing objects (2016. 75 S. 76 Abb. 29.7 cm)

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reframing objects (2016. 75 S. 76 Abb. 29.7 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783929386646

Description


(Text)
49 Objekte des Bonner Künstlers Robert Goepel zeigt der Kunstbildband "reframing objects". Dabei handelt es sich um Holz-Objekte, bei denen der "Kampf" gegen die Vergänglichkeit, der Kampf gegen den Tod ein zentrales Motiv ist. Der Anhang enthält zahlreiche Materialien zu abgebildeten Objekten.
(Author portrait)
Goepel, RobertDr. Robert Goepel, geboren 1945, analytisch orientierter Psychotherapeut, seit Ende der 60iger Jahre Bonner. Als künstlerischer Autodidakt habe ich seit jeher Interesse an kreativem Tun. Kreativität diente vormals als Ausgleich zum Beruf, heute - nach Beendigung meiner beruflichen Laufbahn - verstärkte Hinwendung zum Kreativen - als Schwerpunkt und Raum neu zu entwickelnder Lebensgestaltung. Zentrale Themenkomplexe: Irrungen und Wirrungen der menschlichen Seele, Humor und Skurriles, Fußball + Kunst sowie Tod - Endlichkeit.Ein zentraler motivierender Aspekt meiner Arbeiten (derzeit Holz-Objekte, Assemblagen) ist der "Kampf" gegen die Vergänglichkeit, der Kampf gegen den Tod. So ist allein auch das Sammeln und Bewahren von vielerlei Materialien ein Vorgang, der diese vor dem Vergehen bewahren soll und der künstlerische Transfer, die Verwandlung, dient in gleicher Weise diesem "verrückten", absurden Anliegen. Auch inhaltlich wiederholt sich in meinen Arbeiten oft dasLeben /Tod -Thema, ist Gegenstand sowohl der mental-emotionalen als auch der daraus resultierenden kreativen Auseinandersetzung mit dem Ziel, dem Tod "ein Schnippchen zu schlagen". Das von Vernichtung bedrohte Material wird durch die Arbeit wieder beatmet und inzwischen partiell erneut dem Tod "als Speise vorgesetzt", dem Verfall anheim gegeben, indem ich versuchsweise einige wenige Holzobjekte erneut den Unbilden der Natur aussetze (zum Beispiel in den Garten platziere). Somit bin ich Schöpfer und Vernichter zugleich und kann die Illusion nähren, der Ohnmacht, dem Ausgeliefertsein, das uns die Gewissheit des Todes zumutet, Paroli bieten zu können.

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