Pflegelesebuch : Leben mit Demenz. Checkliste Pflegeheim. positiv pflegen (2011. 158 S. m. 14 Abb. 21 cm)

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Pflegelesebuch : Leben mit Demenz. Checkliste Pflegeheim. positiv pflegen (2011. 158 S. m. 14 Abb. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783929304589

Description


(Text)
Dieses Pflegelesebuch gibt Raum zum Nachdenken, Mitfühlen, Innehalten.
Entdecken Sie Neues, Überraschendes, Hilfreiches.
Positiv pflegen birgt die Chance eine Pflegesituation aufzu-auen, die den liebevollen und positiv besetzen Umgang im gegenseitigen Füreinander aufzeigt.
Positiv pflegen bedeutet auch, Fragen zu stellen nach der Lebensgeschichte des alten Menschen und unerwartete Antworten zu bekommen.
Positiv pflegen soll auch von außen Veränderungen in die Institutionen tragen, Ideen einbringen, mitgestalten, Respekt einfordern, Gespräche fördern.
Warum erkranken immer mehr Menschen an einer Demenz? Erkrankt ein Familienmitglied oder guter Freund an Demenz, steht das Leben Kopf. Eine sorgfältige Abklärung ist wichtig. Nicht alles ist Demenz. Gibt es Vorboten, Vorer-krankungen? Was haben Kriegserlebnisse und Demenz mit einander zu tun?
Hilfreich die Checklisten zur Pflegeheimwahl und zur Arztsuche im Pflegelesebuch.
(Table of content)
Aus dem Inhalt:
VORWORT
MEINE MUTTER
DEMENZWISSEN
Dementielles Syndrom
Vorboten der Erkrankung
Die Erlebniswelt Demenzkranker
Verschiedene Formen der Demenz
Alzheimer-Demenz
Vaskuläre Demenz
Sekundäre Demenzen
Demenz bei Morbus Parkinson
Lewy-Körper-Demenz
Fronttemporale Demenz
Frühe Demenz
Mögliche Ursachen einer Demenz
Posttraumatisches Belastungssyndrom
Immunreaktionen auf Umweltbelastungen
Vitaminmangel, Schmerzmittel, Chemotherapie
Armut und Perspektivlosigkeit
Falsche Ernährung
Die Erkrankung und ihre gesellschaftliche Dimension
Ausblick
EXKURS: KRIEG UND DEMENZ
Kriegserlebnisse und Demenz
Die Kriegsgeneration
Die Auswirkungen
Was ist ein Trauma?
Die Spätfolgen für die nächste Generation
Demenz als Teil des Lebensweges verstehen
DER ALTE MENSCH IM KRANKENHAUS
Zwei Beispiele einer interdisziplinären Zusammenarbeit in der Geriatrie Fehler! Textmarke nicht definiert.
Einweisungsgründe und Erstversorgung
Schmerzen
Zu viel und zu lange - Psychopharmaka und Neuroleptika
Alternativen
Medizinische und ethische Fragen
Gute und schlechte Versorgung. Ein Erfahrungsbericht 3
CHECKLISTE: WAS MACHT EINEN GUTEN ARZT AUS? 3
Der Arzt im Krankenhaus
Der Hausarzt
PFLEGEHEIME GESTERN UND HEUTE
Das Märchen vom alten Großvater
Altes Ägypten, Mittelalter und Neuzeit
Die 50er Jahre und später
Pflege aktuell
CHECKLISTE: WIR SUCHEN EIN PFLEGEHEIM / EINEN AMBULANTEN PFLEGEDIENST
Heim: ja oder nein
Andere Wohnformen
Ambulanter Pflegedienst
Betreutes Wohnen
Wohngemeinschaften/Tagespflege
Die Suche nach dem geeigneten Pflegeheim
Umgangston
Umgebung
Geruch und Hygiene
Zimmer
Bad/Toilette
Körperpflege
Medizinische Hautpflege
Dekubitus-Prophylaxe
Zähneputzen
Frisur und Rasur
Inkontinenzversorgung und Toilettengänge
Kleidung
Wohnumgebung
Mahlzeiten
Hochwertige, altersgerechte Ernährung
Trinken
Nahrungsverweigerung
Selbständigkeit fördern
Stürze und Verletzungen
Beschwerde-Management
WAS DEMENZKRANKEN UND ANGEHÖRIGENGUT TUT
Geselligkeit
Tagesablauf, Jahreszeiten und Jahresfeste
Eine gute Nachtwache oder die lange, bange Nacht
Der tägliche Spaziergang
Der Garten der Erinnerung
Künstlerische Therapien
Tiere öffnen die Seele
Beziehungen aufrechterhalten
Literatur
Musik
Schöne Augenblicke schaffen
Die Sinne anregen
STERBEN, TOD UND TRAUER GEHÖREN DAZU
Abschied von Tag zu Tag. Ein Erfahrungsbericht
Mit Gesten Beistand leisten
Abschiedsrituale
MENSCHEN IN DER PFLEGE
Schüler lernen Demenz
Die Aufgabe der Frauen
Was sich Pflegende fragen sollten
Themenzentrierte Interaktion als Möglichkeit
Praktische Hilfen für den Umgang mit Pflegebedürftigen
Konzentration auf mich und den Menschen, den ich pflege
Der Tastsinn
Der Lebenssinn
Der Eigenbewegungssinn
Der Gleichgewichtssinn
Der Geruchssinn
Der Geschmackssinn
Der Sehsinn
Der Wärmesinn
Der Hörsinn
Der Sprachsinn
Der Gedankensinn
Der Ich-Sinn
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