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Description
(Text)
In den Bildern von William Turner scheinen die Grenzen zwischen dem Irdischen und dem Himmlischen immer wieder zu verschwimmen. Vielleicht ist diese menschengemachte Unterscheidung auch nur ein großer Irrtum. Das eine verschwistert sich mit dem anderen. Wenn wir den "Himmel auf Erden" benennen, dann beschreiben wir damit die Erlösung von menschlicher Unzulänglichkeit.
Unser "kleines Buch vom Himmel auf Erden" lädt dazu ein, dem Himmlischen im Irdischen nachzuspüren. Die Gedanken von Eckart Bücken und die Bilder von William Turner begleiten uns auf dieser spannenden Spurensuche.
(Author portrait)
Eckart Bücken ist Kulturpädagoge und freier Autor. Er verfügt neben seinen Erfahrungen in der kulturellen Bildung über eine jahrelange Praxis bei Organisation und Durchführung von Festaktionen und Großveranstaltungen.Joseph Mallord William Turner, geb. 1775 in London, studierte an der Royal Academy, wo er mit 15 Jahren erstmals ausstellte, 1802 Mitglied wurde und 1807 eine Professur übernahm. Der frühen Anerkennung seiner Malerei an der Akademie stand die Ablehnung seines Spätwerks gegenüber, das erst in dem Kunstkritiker John Ruskin einen Fürsprecher fand und vor allem später von den Impressionisten bewundert wurde. Turner lebte in London und starb dort im Jahr 1851.



