Schriftenreihe der Hasse-Gesellschaften in Hamburg-Bergedorf und München1 : Hasse-Studien.Bd.1 (Hasse-Studien) (Standard-Auflage)

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Schriftenreihe der Hasse-Gesellschaften in Hamburg-Bergedorf und München1 : Hasse-Studien.Bd.1 (Hasse-Studien) (Standard-Auflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783923053292

Description

Hasse-Studien 1: Schriftreihe der Hasse-Gesellschaften in Hamburg-Bergedorf und München Wolfgang Hochstein ist ein deutscher Musikwissenschaftler, Hochschullehrer und Komponist.Hochstein studierte in Detmold Schulmusik, Theorie/Komposition, Klavier und Orgel sowie in Hamburg Musikwissenschaft. 1981 wurde er mit einer Arbeit zu Niccolò Jommelli zum Dr. phil. promoviert. Seit 1976 lehrt er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, wo er 1982 eine Professur erhielt und derzeit (Stand 2011) dort das Institut für Schulmusik leitet. Überdies ist er als nebenberuflicher Kirchenmusiker an St. Barbara Geesthacht tätig.Ein Forschungsschwerpunkt Hochsteins gilt dem Komponisten Johann Adolf Hasse. So ist er seit 1989 Vorsitzender der Hasse-Gesellschaft Bergedorf, außerdem Editionsleiter der Hasse-Werkausgabe und Mitherausgeber der Hasse-Studien. Hochstein erhielt mehrere Auszeichnungen für Verdienste um die Hasse-Forschung, unter anderem wurde dem ersten Band der von ihm herausgegebenen "Hasse-Werkausgabe" 2000 der Deutsche Musikeditions-Preis in der Kategorie "Wissenschaftliche Notenausgaben/Gesamtausgaben" zuerkannt.Daneben legte Hochstein weitere Veröffentlichungen zu kirchenmusikalischen Themen und Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts vor. Von Hochstein wurden außerdem einige Kompositionen veröffentlicht. Derzeit (Stand 2012) erscheint im Laaber-Verlag eine von ihm als Mitherausgeber betreute vierbändige "Geschichte der Kirchenmusik". Reinhard Wiesend ist Musikwissenschaftler und emeritierter Hochschullehrer.Wiesend studierte Musikwissenschaft in München (u. a. bei Thrasybulos Georgiades) und wurde 1981 in Würzburg (bei Wolfgang Osthoff) promoviert, 1987 erfolgte die Habilitation. Anschließend war er u. a. in Venedig, Bayreuth und Palermo tätig. 2000-2007 leitete er das musikwissenschaftliche Institut der Universität Mainz.Zu Wiesends Forschungsschwerpunkten gehören die Italienische Oper des 18. Jahrhunderts (darunter Joseph Martin Kraus, Johann Simon Mayr, Johann Adolf Hasse) sowie Hans Pfitzner. Nach Studien der Musik, Musikwissenschaft, Romanistik, Slavistik und Bibliothekswissenschaft erwarb sie 1956 mit einer Arbeit über die Violinschule Leopold Mozarts das Diplom in Musikwissenschaft. Von 1956 bis 1957 war sie als Bibliotheksreferendarin tätig, nach bestandener Fachprüfung (8. Juli 1957) dann von 1957 bis 1961 als Bibliothekarin im höheren Dienst an der Staatsbibliothek zu Berlin.Im Rahmen ihrer Tätigkeit an der Berliner Staatsbibliothek war sie von 1959 bis 1961 als Mitarbeiterin am Répertoire International des Sources Musicales beteiligt und entstand auch ihre 1963 angenommene Dissertation an der FU Berlin über die Musikaliensammlung der Prinzessin Amalie von Preußen, der Schwester Friedrichs des Großen (Amalienbibliothek).Von 1963 bis 1965 war Wutta als wissenschaftliche Angestellte an der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund tätig, von 1970 bis 1981 dann im Schuldienst am Gymnasium in Lennestadt und von 1981 bis 1994 schließlich wieder im Bibliotheksdienst. Zuletzt leitete sie als Bibliotheksrätin die Musikbibliothek der Bayerischen Staatsbibliothek in München.

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