Von Freundinnen und Erbschleichern : Wechselspiele des Interpersonalen in letzten Willen als Form der Kontingenzbewältigung und des Zukunftshandelns (Studien zur Alten Geschichte)

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Von Freundinnen und Erbschleichern : Wechselspiele des Interpersonalen in letzten Willen als Form der Kontingenzbewältigung und des Zukunftshandelns (Studien zur Alten Geschichte)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783911065429

Description

Zukunft oder Zukünftiges kann Ungewissheit und Unsicherheit bergen, genauso aber auch Möglichkeiten und Chancen eröffnen. Römer und Römerinnen nutzten als Strategien der Kontingenzbewältigung und des Zukunftshandelns Testamente als Planungsinstrument. In Zusammenhang mit der Nachfolgeregelung und dem Vermögenstransfer mussten sich Erblasser und Erblasserinnen die Frage stellen, wer aus ihrem Umfeld ein geeigneter Erbe oder eine geeignete Erbin wäre. Kamen die Erben und Erbinnen aus dem Kreis der Familie oder waren sie Freunde und Freundinnen? Dabei entschieden gesellschaftliche Gepflogenheiten und Normen darüber, ob Begünstigte als Freunde bzw. Freundinnen erachtet oder vielmehr der Erbschleicherei bezichtigt wurden. Sind Freunde Parasiten und Freundinnen Erbschleicherinnen? Zukunft oder Zukünftiges kann Ungewissheit und Unsicherheit bergen, genauso aber auch Möglichkeiten und Chancen eröffnen. Römer und Römerinnen nutzten als Strategien der Kontingenzbewältigung und des Zukunftshandelns Testamente als Planungsinstrument. In Zusammenhang mit der Nachfolgeregelung und dem Vermögenstransfer mussten sich Erblasser und Erblasserinnen die Frage stellen, wer aus ihrem Umfeld ein geeigneter Erbe oder eine geeignete Erbin wäre. Kamen die Erben und Erbinnen aus dem Kreis der Familie oder waren sie Freunde und Freundinnen? Dabei entschieden gesellschaftliche Gepflogenheiten und Normen darüber, ob Begünstigte als Freunde bzw. Freundinnen erachtet oder vielmehr der Erbschleicherei bezichtigt wurden. PD Dr. Elena Köstner ist Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Alte Geschichte der Universität Regensburg und leitet das Projekt "GO Forschung (Gender - Offensive - Forschung)" der BMFTR-Förderrichtlinie "Geschlechteraspekte im Blick" in der Servicestelle Chancengleichheit der Universität Bayreuth. Dr. Susanne Froehlich ist Professorin für Alte Geschichte an der TU Darmstadt.

Dr. Tanja Itgenshorst ist Wissenschaftliche Assistentin an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie an der Universität Bielefeld. Sie wurde 2004 in Köln promoviert.

Uwe Walter, geb. 1962, ist Althistoriker in Köln.

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