Body Objects

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783907236956

Description

Body Objects ist die erste umfassende Monografie über Nina von Albertinis skulpturalen Schmuck, den sie ab Ende der 1970er Jahre zu gestalten begann. Zuvor hatte sie eine Ausbildung zur Silberschmiedin abgeschlossen und war nach Florenz und New York gezogen. Obwohl von Albertinis oft grossformatigen Silberobjekte klare, minimalistische Formen aufweisen, sind sie gleichzeitig körpernah gestaltet - für modernen Tragekomfort ebenso wie für ein selbstbewusstes, feministisches Auftreten.Die formale Sprache und das konzeptuelle Fundament von Nina von Albertinis Schmuck stehen in Resonanz mit dem Minimalismus und der New Wave und lassen sich zugleich von der kraftvollen Schlichtheit eines antiken und ethnischen Schmucks inspirieren - eine Ästhetik, die sie weiterhin studierte, während sie tief in die lebendige kulturelle Underground-Szene des frühen New York der 1980er Jahre eintauchte, wo Musik, Mode und Kunst in Künstler:innenräumen, Clubs und auf der Strasse miteinander verschmolzen.Die Publikation enthält eine Einleitung der Kuratorin Giorgia von Albertini, ein Faksimile eines Textes von Bice Curiger und ein längeres Gespräch zwischen der Künstlerin Nina von Albertini mit der Kunsthistorikerin Jacqueline Burckhardt. Sie ist reich bebildert mit Fotografien von Mathias Aeberli, Bruno Bänziger, Paolo Buggiani, Daniel Jouanneau, Rocco Mancino, Adrien Panaro und Tanja Stäheli. Das historische Fotomaterial wird durch ein neu in Auftrag gegebenes Fotoinsert der britischen Fotografin Jet Swan ergänzt, deren Arbeiten zwischen dokumentarischem Ansatz und klassischer Porträtkunst oszillieren. Ergänzt wird dieses durch Archivmaterialien und persönliche Erinnerungsstücke, die von Nina von Albertinis Freundschaften mit anderen Künstler:innen und Denker:innen zeugen. Jacqueline Burckhardt geht die Kunst von vielen Seiten an: als Ex-Restauratorin, als Kunsthistorikerin, als Initiatorin des Performanceprogramms im Kunsthaus Zürich, als Mitherausgeberin der Kunstzeitschrift Parkett, als Kuratorin für ortsspezifische Kunst auf dem Novartis Campus oder als Dozentin an der Accademia di architettura in Mendrisio und als Direktorin der Sommerakademie im Zentrum Paul Klee. Zu ihren kulturpolitischen Engagements zählen neun Jahre Präsidentschaft der Eidgenössischen Kunstkommission. 2024 wurde Jacqueline Burckhardt vom Bundesamt für Kultur mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet. Nina von Albertini (geb. 1957 in Zürich) arbeitete in den späten 1970er- und 1980er-Jahren als Schmuckdesignerin und Künstlerin in Mailand, New York und der Schweiz. In dieser Zeit inszenierte sie Performances und stellte in Galerien aus, zudem erschienen ihre Arbeiten in verschiedenen Modemagazinen und Katalogen. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz studierte sie Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Bodenphysik an der ETH Zürich. Im Jahr 2001 eröffnete sie ein Büro für Umwelttechnik und Landschaftsarchitektur. Seither engagiert sie sich aktiv dafür, Umweltfragen zu einem zentralen Aspekt hoch technologischer und gross angelegter Bauprojekte zu machen - während sie zugleich zu ihren Wurzeln in der Schmuckgestaltung zurückkehrt. Jacqueline Burckhardt geht die Kunst von vielen Seiten an: als Ex-Restauratorin, als Kunsthistorikerin, als Initiatorin des Performanceprogramms im Kunsthaus Zürich, als Mitherausgeberin der Kunstzeitschrift Parkett, als Kuratorin für ortsspezifische Kunst auf dem Novartis Campus oder als Dozentin an der Accademia di architettura in Mendrisio und als Direktorin der Sommerakademie im Zentrum Paul Klee. Zu ihren kulturpolitischen Engagements zählen neun Jahre Präsidentschaft der Eidgenössischen Kunstkommission. 2024 wurde Jacqueline Burckhardt vom Bundesamt für Kultur mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet. Studio Marie Lusa ist eine Designagentur mit Hauptsitz in Zürich und einer Niederlassung in Mailand, die von Marie Lusa gegründet wurde und sich auf die Bereiche Editorial, Buchdesign und visuelle Identität konzentriert.

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