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Description
(Text)
Die Studie beschreibt am Beispiel einer südtunesischen Oase die umweltpolitischen Folgen der gegenwärtigen Tourismusförderung. Bis ins Jahr 2000 werden in Tunesien 80000 neue Hotelbetten bereitgestellt. Warum setzt Tunesien auf diese ökologisch bedenkliche Entwicklungsstrategie? Welche politischen Entscheide stehen hinter der Tourismusförderung? Welche Ressourcenpolitik verfolgt die tunesische Regierung dabei in den Oasen, angesichts der Wasserprobleme für die traditionelle Oasenlandwirtschaft? Welches ist die Rolle der Bevölkerung? Gibt es Strategien für eine verträgliche oder eine verantwortliche Tourismusförderung in den Oasen? Wer trägt dafür die Verantwortung? Diesen Fragen bin ich in dieser Studie, die Betroffene aus den Oasen ebenso zu Wort kommen lässt wie Verantwortliche in der Schweiz oder in Tunesien, nachgegangen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Interdisziplinäre Umweltforschung, Forschen und Leben in der arabischen Gesellschaft: Chancen und Grenzen für die Forscherin - Tunesische Tourismus- und Umweltpolitik, Islamismus - Massentourismus und Ressourcen in der Saharaoase - Rolle der Bevölkerung, Überlebensstrategien, Handlungsansätze und Perspektiven für die Oasen.
(Author portrait)
Die Autorin: Monika Jäggi wurde 1961 geboren. Studium der Geographie, Ethnologie und Zoologie an der Universität Basel von 1981-1988. 1988-1989 wissenschaftliche Mitarbeiterin in Umweltschutzbüro. 1989-1993 Dissertation und Feldforschung in Tunesien. 1990-1991 Ausbildung und Berufstätigkeit als Wissenschaftsjournalistin. 1991-1993 Assistentin am Geographischen Institut Basel. Promotion 1993.



