Kultursensitive Beratung und Dialog : Arbeit und Begegnung mit ausländischen Studentinnen und Studenten (Berufsprofile) (2010. 160 S. 187 mm)

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Kultursensitive Beratung und Dialog : Arbeit und Begegnung mit ausländischen Studentinnen und Studenten (Berufsprofile) (2010. 160 S. 187 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783899745740

Description


(Text)
Das Buch beschreibt die Lebens- und Studiensituation von Bildungsausländern. Was bedeutet es, als Fremder in einem anderen Land zu leben? Mit welchen Fragen und vielfältigen Problemen werden Bildungsausländer oft konfrontiert? Warum kommt es häufig zum Studienabbruch?
Rat und Unterstützung finden sie in Hochschulen, Studentenwerken und den ca. 265 Hochschulgemeinden. Kultursensitive Beratung berücksichtigt die kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründe von Ratsuchendem und Berater. Bernhard Esser beschreibt die Schwierigkeiten, Grenzen und Chancen der Beratung. Zudem nennt er Voraussetzungen für gelingende interkulturelle und interreligiöse Dialoge, die den Teilnehmenden eine Horizonterweiterung durch Selbst- und Fremdreflexion ermöglicht.
Besonders die Leserinnen und Leser, die in der Beratung, in der Bildungsarbeit, in den Hochschulen oder in Verwaltungen Menschen aus anderen Kulturen begegnen, erhalten wertvolle Anregungen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt:
Vorwort von Prof. Dr. Josef Freise
1. Einleitung
2. Wirklichkeitskonstruktion ausländischer Studenten
2.1 Gründe für das Studium in Deutschland
2.2 Bildungsausländer - Bildungsinländer
2.2.1 Zugangsvoraussetzungen für Bildungsausländer
2.2.2 Sprachkenntnisse und Studienkolleg
2.2.3 Statistische Angaben Bildungsausländer
2.3 Soziales und psychisches Erleben von Bildungsausländern
2.3.1 Finanzielle Situation
2.3.2 Individuelles Erleben
2.3.3 Religiöses Leben
2.3.4 Bewältigung des Alltags - auch abhängig vom Geschlecht?
2.3.5 Single-Sein, Beziehungen und Ehe
2.3.6 Erfahrungen in der Hochschule
2.4 Studienabbruch
2.5 Reintegration
2.5.1 Reintegration in der Heimat
2.5.2 Integration in Deutschland
3. Kultursensitive Beratung
3.1 Beratungseinrichtungen für Studentinnen und Studenten
3.1.1 Beratungstätigkeit in den Hochschulgemeinden
3.1.2 Positive Aspekte der Beratung für die Hochschulen
3.2 Kultursensitive Beratung
3.2.1 Überwindung von Zugangsbarrieren
3.2.2 Voraussetzungen für eine gelingende Beratung
3.2.3 Irritationen in der Kommunikation
3.3 Ratsuchender und Berater
3.3.1 Ratsuchender
3.3.2 Berater
3.4 Das Beratungsgespräch
3.4.1 Psychisches Erleben des Studenten
3.4.2 Reaktionen auf Kulturwechsel
3.4.3. Hierarchien und Autoritäten
3.4.4 Gefühle äußern
3.4.5 Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit
3.4.6 Salutogenese
3.4.6.1 Kohärenzgefühl
3.4.6.2 Stressoren und Spannungszustand
3.4.6.3 Generalisierte Widerstandsressourcen
3.4.7 Der Ratsuchende als Teil der Minderheitskultur
3.4.7.1 Konfl iktträchtige Botschaften
3.4.7.2 Glaubwürdigkeit und Vertrauen
3.4.7.3 Misstrauen
3.4.7.4 Erwartungen
3.4.7.5 Stärke von Diskriminierten
3.5 Die Funktion des Beraters
3.5.1 Diakonisch-seelsorgerliches Handeln
3.5.2 Heilen - Case Management
3.5.3 Bewusstmachen der Ressourcen der Ratsuchenden
3.6 Kompetenzen des Beraters
3.6.1 Fachkompetenz
3.6.2 Handlungskompetenz
3.6.3 Interkulturelle Kompetenz
3.6.4 Umgang mit Vorurteilen
3.7 Beratung, Hilfe und Netzwerke
4. Dialog- und Lernräume
4.1 Begegnung und Dialog mit Fremden
4.1.1 Stereotypen und Vorurteile
4.1.2 Horizonterweiterung durch Dialog
4.1.3 Interkultureller Dialog
4.1.4 Interreligiöser Dialog
4.1.5 Interdisziplinärer Dialog
4.1.6 Dialogbereitschaft deutscher mit ausländischen Studenten
4.1.6.1 Kommunikationshindernisse zwischen deutschen und ausländischen Studenten
4.1.6.2 Verständigungs- und Kontaktschwierigkeiten
4.2 Hochschulgemeinden unterstützen die Hochschulen
5. Fazit
Nachwort
Literaturverzeichnis
Register
(Author portrait)
Bernhard Esser ist Dipl. Sozialpädagoge und Referent für Interkulturelles und Interreligiöses an der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Köln. Seit 1991 berät er ausländische Studierende. Er führte zahlreiche Bildungsveranstaltungen und interkulturelle Trainings durch.

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