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Description
In recent years interest has increased in the humanities under the National Socialist regime. In addition to the roles of individual disciplines, politically oriented inter- and multidisciplinary projects such as folk , spatial and enemy research have received increased scrutiny. In the 18 chapters of this volume, results of recent research on these topics at the University of Vienna are presented and the involvement of the humanities in the National Socialist dictatorship in these cases illuminated and interpreted. The contributions focus on the following issues: continuities and discontinuities in personnel before and after 1938, including racist dismissals of scholars defined as Jews; research trends made possible by professorial appointments after 1938; room for autonomous action by university professors and others in connection with efforts to establish alliances with the Nazi party, state ministries and the military; impacts of Nazism on scholarly research; and contributions of humanities in Vienna to the Nazi war effort and the occupation of Eastern and Southeastern Europe. Dr. Petra Svatek ist Wissenschaftshistorikerin im Fachbereich Geographie- und Kartographiegeschichte, Projektmitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Lektorin an der Universität Wien. Mag. Vera Sophie Ahamer, geboren 1977, studierte Geschichte und Romanistik sowie Dolmetschwissenschaft an der Universität Wien. Seit 2006 ist sie Doktorandin am Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache an der Diplomatischen Akademie Wien.
Ramon Pils studierte Rechtswissenschaften, Geschichte und Anglistik/Australian Studies in Wien und Brisbane. Seit 2006 ist er am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien tätig. Seine Diplomarbeit am Institut für Anglistik über Anglistik an der Universität Wien im Nationalsozialismus hat er 2006 abgeschlossen.
Doris Ingrisch, Kulturwissenschafterin und assoziierte Univ. Dozentin am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Geboren 1978 in Wien. Studierte Geschichte und Germanistik in Wien. Arbeitet seit 2004 in Forschungsprojekten zur österreichischen Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (Geschichte der Germanistik, Geschichte der Anthropologie, Geschichte der Philosophischen Fakultät der Universität Wien).Dr. Mitchell G. Ash ist ordentlicher Universitätsprofessor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien. Er leitet dort die Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte und ist Sprecher des multidisziplinären Doktoratskollegs »Naturwissenschaften im historischen, philosophischen und kulturellen Kontext«.
Dirk Rupnow ist Professor am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck und dzt. Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät.Dr. Mitchell G. Ash ist ordentlicher Universitätsprofessor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien. Er leitet dort die Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte und ist Sprecher des multidisziplinären Doktoratskollegs »Naturwissenschaften im historischen, philosophischen und kulturellen Kontext«.
Wolfram Niess studierte Geschichte, Germanistik, Theaterwissenschaft und Romanistik an den Universitäten Trier, Wien und Cluj. Er hat seine Diplomarbeit am Institut für Geschichte der Universität Wien über die Gründung des Instituts für Theaterwissenschaft an der Universität Wien im Nationalsozialismus 2007 abgeschlossen und arbeitet zurzeit an einer Studie zur Politischen Rechten in Bessarabien 1918-1944.Ramon Pils studierte Rechtswissenschaften, Geschichte und Anglistik/Australian Studies in Wien und Brisbane. Seit 2006 ist er am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien tätig. Seine Diplomarbeit am Institut für Anglistik über Anglistik an der Universität Wien im Nationalsozialismus hat er 2006 abgeschlossen.



