セクシュアリティとネオリベ経済の視覚表象<br>Bilder von Sexualität und Ökonomie : Queere kulturelle Politiken im Neoliberalismus (Studien zur visuellen Kultur 6) (2009. 258 S. 225.0 mm)

個数:

セクシュアリティとネオリベ経済の視覚表象
Bilder von Sexualität und Ökonomie : Queere kulturelle Politiken im Neoliberalismus (Studien zur visuellen Kultur 6) (2009. 258 S. 225.0 mm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 254 S.
  • 商品コード 9783899429152

基本説明

Aus einer queeren Perspektive lotet dieser Band das Verhältnis von Sexualität und neoliberaler Ökonomie aus: Wie bedingen sie sich wechselseitig? Fordern sie sich gegenseitig heraus? Die Studie bietet zudem methodische Anregungen zum Einsatz kulturwissenschaftlicher Bildlektüren in sozialwissenschaftlicher Forschung.

Description


(Short description)

Sex sells - der Band untersucht die verborgenen Verbindungen zwischen Sexualität und Ökonomie im Neoliberalismus. Eine überraschende Studie mit anschaulichem Bild-Material aus queerer Kunst und der Werbung.

(Text)

Gibt es eine intime Beziehung zwischen sexueller Freiheit und Marktfreiheit? Bilder dissidenter Sexualität und geschlechtlicher Ambiguität finden sich heute nicht nur in sexueller Subkultur, sondern auch in kommerzieller Werbung. Die entstehenden Überlappungsfelder - queere Diskurse in kommerziellen ebenso wie neoliberale Diskurse in queeren visuellen Produkten - sind Schauplätze kultureller Politiken.

Aus einer queeren Perspektive lotet dieser Band das Verhältnis von Sexualität und neoliberaler Ökonomie aus: Wie bedingen sie sich wechselseitig? Fordern sie sich gegenseitig heraus?

Die Studie bietet zudem methodische Anregungen zum Einsatz kulturwissenschaftlicher Bildlektüren in sozialwissenschaftlicher Forschung.

(Review)

Besprochen in:



springerin, 16/1 (2010), Susanne Lummerding

Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur, 49/6 (2010), Christina Schramm

H-Soz-u-Kult, 4 (2012), Peter-Paul Bänziger

BILDPUNKT, Herbst 2015, Jens Kastner

(Author portrait)

Antke Engel (Dr. phil.) (they; xie) leitet das Institut für Queer Theory (iQt) in Berlin und ist auf Gastprofessuren sowie freiberuflich in Wissenschaft, Kulturproduktion sowie politischer und kultureller Bildung tätig. Engel forscht, lehrt, publiziert und berät zu Queer Theorie, politischer Philosophie, Repräsentationskritik, visueller Kultur sowie insbesondere zu Queerversität, Begehren und transversaler Gerechtigkeit.

最近チェックした商品