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基本説明
Aus einer queeren Perspektive lotet dieser Band das Verhältnis von Sexualität und neoliberaler Ökonomie aus: Wie bedingen sie sich wechselseitig? Fordern sie sich gegenseitig heraus? Die Studie bietet zudem methodische Anregungen zum Einsatz kulturwissenschaftlicher Bildlektüren in sozialwissenschaftlicher Forschung.
Description
(Short description)
Sex sells - der Band untersucht die verborgenen Verbindungen zwischen Sexualität und Ökonomie im Neoliberalismus. Eine überraschende Studie mit anschaulichem Bild-Material aus queerer Kunst und der Werbung.
(Text)
Gibt es eine intime Beziehung zwischen sexueller Freiheit und Marktfreiheit? Bilder dissidenter Sexualität und geschlechtlicher Ambiguität finden sich heute nicht nur in sexueller Subkultur, sondern auch in kommerzieller Werbung. Die entstehenden Überlappungsfelder - queere Diskurse in kommerziellen ebenso wie neoliberale Diskurse in queeren visuellen Produkten - sind Schauplätze kultureller Politiken.
Aus einer queeren Perspektive lotet dieser Band das Verhältnis von Sexualität und neoliberaler Ökonomie aus: Wie bedingen sie sich wechselseitig? Fordern sie sich gegenseitig heraus?
Die Studie bietet zudem methodische Anregungen zum Einsatz kulturwissenschaftlicher Bildlektüren in sozialwissenschaftlicher Forschung.
(Review)
Besprochen in:
springerin, 16/1 (2010), Susanne Lummerding
Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur, 49/6 (2010), Christina Schramm
H-Soz-u-Kult, 4 (2012), Peter-Paul Bänziger
BILDPUNKT, Herbst 2015, Jens Kastner
(Author portrait)
Antke Engel (Dr. phil.) (they; xie) leitet das Institut für Queer Theory (iQt) in Berlin und ist auf Gastprofessuren sowie freiberuflich in Wissenschaft, Kulturproduktion sowie politischer und kultureller Bildung tätig. Engel forscht, lehrt, publiziert und berät zu Queer Theorie, politischer Philosophie, Repräsentationskritik, visueller Kultur sowie insbesondere zu Queerversität, Begehren und transversaler Gerechtigkeit.



