Virtuelle Communities für Krebspatienten : Geleitw. v. Helmut Krcmar (Schriften zu Kooperations- und Mediensystemen Bd.15) (2007. 248 S.)

個数:

Virtuelle Communities für Krebspatienten : Geleitw. v. Helmut Krcmar (Schriften zu Kooperations- und Mediensystemen Bd.15) (2007. 248 S.)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783899365924

Description


(Text)
Seit gut einem Jahrzehnt gibt es Websites, die es Patienten und ihren Angehörigen ermöglichen, sich zum Thema Krebs zu informieren und sich mit Betroffenen auszutauschen. Erste Virtuelle Communities entstanden in den USA, kurze Zeit später gab es sie auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer Virtuellen Community für Brustkrebspatientinnen, die im Rahmen des Projektes COSMOS aufgebaut, betrieben und evaluiert wurde. Die Arbeit untersucht, welchen Nutzen Virtuelle Communities Krebspatienten stiften. Dazu wurde eine Meta-Analyse anhand der Literatur zum Informations- und Interaktionsbedarf durchgeführt. Anhand verschiedener Datenerhebungsmethoden wurde überprüft, welche Informations- und Interaktionsangebote es für Krebspatienten gibt, wie, für was und von wem sie genutzt werden

Studien zeigen, dass nur 5,15 % der Krebspatienten Selbsthilfegruppen nutzen, obwohl sich die meisten Austausch mit Gleichgesinnten wünschen undeinen großen Informationsbedarf haben. Die Nutzer von Selbsthilfegruppen berichten über eine bessere Lebensqualität. Informationsangebote im Internet werden von 40 % der Krebspatienten genutzt, Interaktionsangebote von nur 2,9 %.

Die Arbeit hat Nutzungsdaten der Community über 29 Monate mit über 800 Mitgliedern ausgewertet. Es konnten verschiedene Nutzerklassen identifiziert werden. Die Auswertung der Daten hat gezeigt, dass die meisten Zugriffe auf Interaktionsdienste entfallen. Jedoch ist nur ein Viertel der Mitglieder in der Community aktiv, der Rest sind Lurker. Der aktive Community-Kern mit 5 % der Mitglieder sollte genau beobachtet werden, da sie Meinungsbildner sind und das Wohlergehen der Community von ihnen abhängt. Ein Community Management ist nötig, wenn es zu Streitigkeiten kommt und eingegriffen werden muss.
(Author portrait)
Miriam Daum, geboren 1975 in Stuttgart. Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim mit dem Abschluss Diplom-Ökonomin im Jahr 2001. 2001-2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Universität Hohenheim, Prof. Dr. Helmut Krcmar. 2003-2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München, Prof. Dr. Helmut Krcmar. 2007 Promotion zum Dr. oec.

最近チェックした商品