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Description
Zunächst schien Sachsen auf der Sonnenseite: Als Verbündeter Napoleons ab 1807 erhielt das Kurfürstentum nunmehr den Rang eines Königreichs im französischen Einflussgebiet. König Friedrich August I., zu Beginn seiner Herrschaft ein energischer und tatkräftiger Fürst, schien vom Ruhm des Korsen geradezu geblendet und verfiel in eine Starre, die sich zu blinder Gefolgschaft auswuchs.Selbst als der Stern des Franzosen sank, hielt ihm Sachsen die Treue, was zur Katastrophe führte: Nach der Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813, dem Rückzug der französischen Truppen und der nachfolgenden Phase der Unsicherheit, die durch den Wiener Kongress 1815 beendet wurde, gab es zwar das Königreich noch, allerdings hatte Sachsen mehr als die Hälfte seines Territoriums und etwa 40 Prozent seiner Bevölkerung an Preußen verloren und büßte damit schwer für die Bündnispolitik seines Königs ... Der KorseSachsen greift einSachsens bleierne ZeitDas Blatt wendet sichMetternich - Napoleons AlptraumTheodor Körner - Das FanalDie Schlacht von DresdenDer seltsame KönigNapoleons sächsische SpioninDie Völkerschlacht zu LeipzigIn Dresden räumt man aufDer Wiener Kongress - Die Katastrophe nach der KatastropheWaterloo - Das EndeDas Denkmal



