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Description
Seit einiger Zeit gibt es ein verstärktes Interesse an der Untersuchung neurologischer Besonderheiten bei Menschen im Autismus-Spektrum. Im Allgemeinen werden diese Untersuchungen von NTs (Neurotypischen) gemacht. Im vorliegenden Buch ist das anders: zwei Frauen aus dem Autismus-Spektrum nahmen ihre eigenen Probleme zum Anlass, um sich auf eine spannende Suche zu machen. Auf die Suche nämlich nach neurologischen Erklärungen für ihre Schwierigkeiten, die von vielen Ärzten nicht erkannt bzw. nicht als Ganzes betrachtet wurden. Und sie wurden fündig.Inhalt Vorwort1 Autismus - ein Sammelbegriff1.1 Einige mögliche Komorbiditäten1.1.1 Kryptopyrrolurie (KPU)1.1.2 Multiple Chemical Sensitivity (MCS)1.1.2.1 Nitrosativer Stress1.1.3 Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS)1.1.4 Fibromyalgie (FMS)1.2 Resümee2 Forschungsergebnisse Autismus2.1 Fragiles X-Syndrom2.2 Forschung 19872.3 Mutation des X-Chromosoms2.4 Chromosom 11, Neurexin 12.5 Semaphorin 5A2.6 Mausmodell GRN 5292.6.1 Glutamat2.7 Dopaminstoffwechsel bei Asperger-Autismus2.8 Resümee3 Der etwas andere Forschungsansatz3.1 Mitochondriendefekt3.1.1 Mitochondrien3.1.2 Pyruvat3.1.3 NADH3.2 Glutathionsmangel3.2.1 Glutathion - Stickstoffmonoxid3.3 Autismus und Verdauung3.4 Resümee4 Eigener Forschungsansatz4.1 Auflistung eigener Symptome4.2 Die Bauchspeicheldrüse4.2.1 Das Hormon Somatostatin4.2.1.1 Cyclisches Adenosinmonophosphat (cAMP)4.2.1.2 Proteinkinase A (PKA)4.2.1.3 Vitamin H (Biotin)4.2.1.3.1 Kreatin4.2.1.3.1.1 Epilepsie4.2.1.4 Gastrin4.2.1.4.1 Histapenie4.2.1.5 Das Hormon Somatotroptin4.2.1.5.1 Die Muskelhypotonie4.2.1.5.1.1 Das Sprechen4.3 Die Langzeitpotenzierung (LTP)4.3.1 Ca2+/Calmodulin-Kinase4.4 Die Langzeitdepression (LTD)4.4.1 Metabotrope Glutamatrezeptoren (mGluR)4.5 Lernen unter Stress4.5.1 Der Hippocampus4.5.2 Das Striatum4.5.2.1 Die Dopaminrezeptoren4.5.2.2 Der präfontale Cortex4.5.2.3 Störung des Striatum4.5.2.4 Unbewusstes Lernen4.5.2.5 Zentrale Kohärenz5 Schlussfolgerung: Ein Erklärungsmodell für Autismus6 Eigene Symptombeobachtung mit Blick auf das Erklärungsmodell6.1 Verdauungsbeschwerden6.1.1 Nahrungsmittelunverträglichkeiten6.1.2 Das Histamin6.1.3 Nach dem Erklärungsmodell6.2 Motorische Auffälligkeiten6.2.1 Krabbelphase6.2.2 Der Umgang mit Besteck6.2.3 Pullover und Co6.2.4 Das Schwimmen6.2.5 Die Handschrift6.2.6 Das Greifen6.2.7 Die Gangart6.2.8 Das Gleichgewicht6.2.9 Die Raumwahrnehmung6.2.10 Das Gesicht6.2.11 Das Sprechen6.2.12 Nach dem Erklärungsmodell6.3 Die Sprache6.3.1 Sprachverzögerung 6.3.2 Die Tonlage6.3.3 Das Sprachverständnis6.3.4 Das Telefonieren6.3.5 Die Gebärdensprache6.3.6 Die Echolalie6.3.7 Der Smalltalk6.3.8 Nach dem Erklärungsmodell6.4 "Kontaktstörung"6.4.1 Soziale Regeln6.4.1.1 Der Gesichtsausdruck6.4.2 Nach dem Erklärungsmodell6.5 Überempfindlichkeiten6.5.1 Nach dem Erklärungsmodell6.6 Veränderungen/Entscheidungen6.6.1 Nach dem Erklärungsmodell6.7 Rituale/Rückzug6.7.1 Nach dem Erklärungsmodell6.8 Hände und Gelenke6.8.1 Nach dem Erklärungsmodell6.9 Bewusstseinspause6.9.1 Nach dem Erklärungsmodell6.10 Details und die Zusammenhänge6.10.1 Nach dem Erklärungsmodell6.11 Diese verdammte Kraftlosigkeit6.11.1 Nach dem Erklärungsmodell6.12 Mein nitrosativer Stress6.12.1 Nach dem Erklärungsmodell6.13 Meine MCS6.13.1 Nach dem Erklärungsmodell6.14 Unklare Schmerzen6.14.1 Nach dem Erklärungsmodell7 Zusammenfassung8 Alternativen zur mGluR II/III-induzierten LTD8.1 Erregungssturm8.1.1 Tetrahydrocannabinol (THC)8.1.2 Cannabinoid-Rezeptor 18.2 Behandlung mit THC8.2.1 Neurologische Erkrankungen8.2.2 Autistische Behinderung8.2.3 Prospektive Einzelfallstudie9 Nachwort10 Quellenverzeichnis10.1 Literatur102. Internetquellen11 Verzeichnis der Abkürzungen



