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Description
Es gibt nicht den Menschen mit Autismus. Genauso wenig gibt es die Förderung für Menschen mit Autismus.Und doch mussten sich Betroffene bislang mit Standard-Angeboten arrangieren. Sie und ihre Eltern hatten wenig Möglichkeit, Einfluss auf die Art, den Ort oder die ausführende Person ihrer Unterstützungsleistung zu nehmen. Seit dem 01.01.2008 tritt nun ein weit reichender Paradigmenwechsel ein: Betroffene können eigenständig Leistungen bzw. Leistungsanbieter wählen und diese mit ihrem Persönlichen Budget einkaufen.Das vorliegende Buch vermittelt Betroffenen und deren Eltern praxisnahe Handlungsempfehlungen im Umgang mit dem Persönlichen Budget und offenbart Ansatzpunkte für die pädagogische Praxis. Abkürzungsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Tabellenverzeichnis1 Einleitung2 Autismus2.1 Kompetenzen2.1.1 Kommunikation2.1.2 Interaktion2.1.3 Stereotypien/Rituale2.2 Förderbedürfnisse2.3 Zusammenfassung3 Eltern von Kindern mit Autismus3.1 Allgemeines3.2 Diagnosestellung3.3 Gesellschaft3.4 Zusammenleben mit dem Kind3.5 Zeitmanagement3.6 Ängste3.7 Finanzielle Situation3.8 Geschwister3.9 Partnerschaft3.10 Bereicherung3.11 Zusammenfassung4 Darstellung einzelner (Rechts-) Ansprüche4.1 Theoretischer Überblick über ausgewählte Rechtsansprüche4.1.1 Definition von Behinderung4.1.2 Rehabilitation und Teilhabe4.1.3 Eingliederungshilfe4.1.4 Nachteilsausgleiche4.1.5 Pflegeversicherung4.1.6 Einsatz von Einkommen und Vermögen4.2 Leistungen am Beispiel von Menschen mit Autismus4.2.1 Unterschiede zu anderen Behinderungsformen4.2.2 Lebensalter4.2.2.1 Kindheit4.2.2.2 Jugend4.2.2.3 Erwachsenenleben4.2.2.4 Alter4.3 Zusammenfassung5 Persönliches Budget5.1 Grundlagen5.1.1 Definitionen5.1.2 Rechtsgrundlage5.1.3 Empfänger5.1.4 Ziel5.1.5 Budgethöhe5.1.6 Leistungsbestandteile5.1.7 Verwaltungsverfahren5.1.8 Modellregionen5.2 Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget5.2.1 Erfahrungen in Deutschland5.2.1.1 Beweggründe5.2.1.2 Ängste5.2.1.3 Erfahrungen5.2.1.4 Budgetberatung/Budgetassistenz5.2.2 Erfahrungen im benachbarten Ausland5.2.2.1 Niederlande: Das Personengebundene Budget5.2.2.2 Großbritannien: Direct Payments5.2.2.3 Schweden: Persönliche Assistenz5.2.2.4 Schweiz: Assistenzbudget5.2.2.5 Zusammenfassung der Erfahrungen im Ausland5.3 Zusammenfassung6 Zusammenfassung der theoretischen Erkenntnisse7 Untersuchungen7.1 Befragung 1: Eltern von Kindern mit Persönlichem Budget7.1.1 Leitende Fragen und Zielformulierung7.1.2 Beschreibung des Auswahlverfahrens7.1.3 Fallschilderungen7.1.4 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse7.1.4.1 Hoffnungen und Ängste7.1.4.2 Gestaltung7.1.4.3 Erfahrungen7.1.4.4 Bewertung7.1.4.5 Ratschläge7.1.4.6 Beratung/Begleitung7.1.5 Fazit7.2 Befragung 2: Eltern von Kindern ohne Persönlichem Budget7.2.1 Leitende Fragen und Zielformulierung7.2.2 Beschreibung des Auswahlverfahrens7.2.3 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse7.2.3.1 Ängste7.2.3.2 Hoffnungen7.2.3.3 Beratung/Begleitung7.2.5 Fazit7.3 Befragung 3: Fachlich zuständige Ämter7.3.1 Leitende Fragen und Zielformulierung7.3.2 Beschreibung des Auswahlverfahrens7.3.3 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse7.3.3.1 Erfahrungen7.3.3.2 Unterschiede im Verwaltungsverfahren7.3.3.3 Ratschläge an betroffene Eltern7.3.3.4 Beratung/Begleitung7.3.4 Fazit7.4 Abschließende Beantwortung der Leitfragen8 Pädagogische Schlussbetrachtung8.1 Handlungsempfehlungen für die Leistungsträger8.2 Handlungsempfehlungen für die Leistungserbringer8.3 Handlungsempfehlungen für den Gesetzgeber8.4 Implikationen für die Forschung9 Handlungsempfehlungen für Eltern9.1 Entscheidung für oder gegen ein Persönliches Budget9.2 Der Weg bis zum Erhalt eines Persönlichen Budgets9.3 Arbeitgebermodell10 LiteraturAnhang Gesetzesauszüge zum Persönlichen BudgetInternetseiten und Ansprechpartner



