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Description
Seit seiner Berufung durch Wilhelm Maler (1960) war und ist der Musiktheoretiker, Komponist und Pädagoge Christoph Hohlfeld eine der prägenden Persönlichkeiten an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seine intensiven analytischen Studien, angefangen von ältester Musik über Palestrina, Bach, die Klassiker bis hin zu Bartók brachten eine Reihe neuer Analyseansätze hervor, vor allem aber die Erkenntnis, daß in der abendländischen Musik unabhängig von Kompositionstechnik und Zeitstil übergreifend elementare Prinzipien wirksam sind. Über das Studium der Einstimmigkeit gelanget Hohlfeld nicht nur zu einer systematischen Theorie der Melodie, sondern bald auch zu einer kritischen Haltung gegenüber der 'Harmonielehre' als einem (allgemein-)gültigen System. Auch den Autoren dieses Bandes liefert das Spannungsfeld von Melodie und Harmonie vielfältige Bezugsmöglichkeiten, einschließlich des neu erwachten Interesses an Melodik und Harmonik in neuester Musik. HERMANN RAUHE: Christoph Hohlfeld - Fachliche und moralische InstanzREINHARD BAHR: Vorwort des HerausgebersREINHARD FLENDER: Die Erforschung einstimmiger Melodik im Spannungsfeld von mündlicher und schriftlicher ÜberlieferungTHOMAS DANIEL: "Sprung- oder Hochtongesetz" im PalestrinastilWERNER KRÜTZFELDT: "Versuch über die wahre Art, Kantionalsatz zu lernen" oder "Was heißt und zu welchem Ende studiert man Kantionalsatz im Theorieunterricht"VOLKHARDT PREUSS: Die Fuge zwischen Rezeption und WandelJÖRN ARNECKE: Idee, Umkehrung, Synthese. Das Thema der Fuge dis-Moll aus Johann Sebastian Bachs Wohltemperierten KlavierTOBIAS JACOB: Aspekte der Satztechnik in Fugen der Wiener KlassikMATHIAS WEBER: Beethovens Sonate op. 24. Aspekte der Dialektik von Form und ProzeßREINHARD BAHR: Wegweiser. Zu Schuberts HarmonikWOLFGANG-ANDREAS SCHULTZ: Polyzentrik als Problem der MusiktheorieHALVOR GOTSCH: Aus Fehlern lernenMANFRED STAHNKE: Orpheus unter den ganzen Zahlen - ein Essay über Schwellen



