Redaktionsorganisation regionaler Medienunternehmen im crossmedialen Zeitalter : Ein exemplarischer Vergleich von Schleswig-Holsteinischem Zeitungsverlag und Fynske Medier (input - Schriftenreihe zu PR und Journalismus .1) (2015. 84 S. 24 cm)

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Redaktionsorganisation regionaler Medienunternehmen im crossmedialen Zeitalter : Ein exemplarischer Vergleich von Schleswig-Holsteinischem Zeitungsverlag und Fynske Medier (input - Schriftenreihe zu PR und Journalismus .1) (2015. 84 S. 24 cm)

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  • 商品コード 9783894729127

Description


(Text)
Print, Online, Newsdesks - die Digitalisierung macht auch vor Tageszeitungen nicht halt. Neben den technischen Veränderungen muss sich auch die Redaktionsstruktur dem digitalen Zeitalter anpassen. Wie genau dies geschehen soll ist jedoch auch heute nicht letztgültig geklärt. Redaktionen experimentieren mit verschiedenen Konzepten, haben den Königsweg jedoch noch nicht gefunden.Hilfreich ist hier sicher ein Blick über den Tellerrand zu unseren europäischen Nachbarn. Regionale Tageszeitungen in Dänemark wandeln sich zunehmend in umfassende Medienportale und verzeichnen steigende Klickraten und Online-Verkäufe. Wie sich diese Umgestaltung auf die Redaktionsorganisation auswirkt, untersuchte Merle Bornemann, selbst Redakteurin beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag sh:z anhand des eigenen Hauses und Fynske Medier in Odense in Dänemark. Während sich viele deutsche Journalisten als "neutrale Beobachter" sehen - die im Idealfall Missstände in der Gesellschaft aufdecken und anprangern - gehen skandinavische Medienhäuser einen anderen Weg. Der "konstruktive" Journalismus will nicht nur Nachrichten, sondern auch gleich die Lösung dazu liefern. Denn schließlich sind Medien dem Wohl der Gesellschaft verpflichtet, so die Verfechter dieses Ansatzes. Berichterstattung, die Skandale und Konflikte betont, werde der Verantwortung für die Zivilgesellschaft nicht gerecht. Statt nur zu berichten, sollten Journalisten - wann immer sich dies anbiete - durch Diskussionsrunden und Reportagen in das Geschehen eingreifen und Lösungsansätze präsentieren. Dieser Standpunkt wurde - nicht nur in Skandinavien - international sehr kontrovers diskutiert.

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