Die Giraffe : Giraffa camelopardalis (Die Neue Brehm-Bücherei Bd.428) (2. Aufl. 2004. 160 S. m. 99 Abb. 20.5 cm)

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Die Giraffe : Giraffa camelopardalis (Die Neue Brehm-Bücherei Bd.428) (2. Aufl. 2004. 160 S. m. 99 Abb. 20.5 cm)

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  • 商品コード 9783894328009

Description


(Short description)
Bedrohlicher Rückgang und entsprechende Naturschutzbestrebungen haben das höchste Landtier unserer Erdperiode immer mehr in das Interesse weitester Kreise gerückt. Neue Methoden zu kurzfristiger Betäubung von Großtieren in freier Wildbahn brachten die Möglichkeit zur Übersiedlung in Schutzreservate. Aber auch der Kreislauf und andere physiologische Besonderheiten des so abweichend proportionierten Riesenkörpers konnten dabei studiert werden. Sie ergeben teilweise sogar Perspektiven für die Deutung mancher Kreislaufstörungen beim Menschen. Nach wie vor ist das Fleckenmuster das wichtigste Merkmal zur Unterscheidung der Unterarten, die ganz neu durchgearbeitet wurden. Das einzigartige Fleckenkleid der einzelnen Formen aber wird mit zeitlich abgestufter Farbstoffbildung und -ablagerung erklärt. Es weist auf einstige stammesgeschichtliche Längsstreifung hin, die vielleicht noch das riesige, möglicherweise den alten Sumerern begegnete Sivatherium aufwies. Die Zusammenfassung aller erreichbaren Daten über Tragzeit, Geburtsgröße, Wachstum u. a. erlaubt es, endgültige Mittelwerte aufzustellen. Aber auch das Neueste über Sozialverhalten, Ökologie und Biologie sowie über die Haltung in der Gefangenschaft dient dazu, das Bild des wunderbaren Tieres immer mehr abzurunden. Nicht zuletzt interessiert der Vergleich mit der Kurzhalsgiraffe, dem Okapi, insbesondere auch der biologische Vergleich zwischen Steppen- und Waldtier. Es ist gerade noch an der Zeit, das ehemalige Vorkommen der einzelnen Unterarten zu umreißen, sind doch die Reihen durch rücksichtslose Verfolgung und Bodenverwüstung bedenklich gelichtet. Bestimmungstabellen geben eine Übersicht über die Unterarten, die in den Zoos des öfteren gekreuzt werden, so daß man vermutlich in Zukunft nur noch "Einheitsgiraffen" sehen kan
(Text)
Bedrohlicher Rückgang und entsprechende Naturschutzbestrebungen haben das höchste Landtier unserer Erdperiode immer mehr in das Interesse weitester Kreise gerückt. Neue Methoden zu kurzfristiger Betäubung von Großtieren in freier Wildbahn brachten die Möglichkeit zur Übersiedlung in Schutzreservate. Aber auch der Kreislauf und andere physiologische Besonderheiten des so abweichend proportionierten Riesenkörpers konnten dabei studiert werden. Sie ergeben teilweise sogar Perspektiven für die Deutung mancher Kreislaufstörungen beim Menschen. Nach wie vor ist das Fleckenmuster das wichtigste Merkmal zur Unterscheidung der Unterarten, die ganz neu durchgearbeitet wurden. Das einzigartige Fleckenkleid der einzelnen Formen aber wird mit zeitlich abgestufter Farbstoffbildung und -ablagerung erklärt. Es weist auf einstige stammesgeschichtliche Längsstreifung hin, die vielleicht noch das riesige, möglicherweise den alten Sumerern begegnete Sivatherium aufwies.Die Zusammenfassung aller erreichbaren Daten über Tragzeit, Geburtsgröße, Wachstum u. a. erlaubt es, endgültige Mittelwerte aufzustellen. Aber auch das Neueste über Sozialverhalten, Ökologie und Biologie sowie über die Haltung in der Gefangenschaft dient dazu, das Bild des wunderbaren Tieres immer mehr abzurunden. Nicht zuletzt interessiert der Vergleich mit der Kurzhalsgiraffe, dem Okapi, insbesondere auch der biologische Vergleich zwischen Steppen- und Waldtier. Es ist gerade noch an der Zeit, das ehemalige Vorkommen der einzelnen Unterarten zu umreißen, sind doch die Reihen durch rücksichtslose Verfolgung und Bodenverwüstung bedenklich gelichtet. Bestimmungstabellen geben eine Übersicht über die Unterarten, die in den Zoos des öfteren gekreuzt werden, so daß man vermutlich in Zukunft nur noch "Einheitsgiraffen" sehen kann. Hoffentlich verhindert der Mensch den Untergang einer der markantesten Tiergestalten.

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