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Description
(Text)
"Understanding motivations is vital both for predicting when a state might support a terrorist group and for determining how to end this backing" (Daniel A. Byman) Seit ihrer Gründung 1979 unterhält die Islamische Republik Iran Verbindungen zu libanesischen, palästinensischen und irakischen Terrororganisationen. Vor allem die Unterstützung der Hisbollah brachte Iran, neben Wirtschaftssanktionen, den Vorwurf ein, Terrororganisationen zugunsten der eigenen regionalpolitischen Agenda instrumentalisieren zu wollen. Die vorliegende Studie geht der finanziellen, militärischen, organisatorischen und politischen Unterstützung Irans für die Hisbollah auf den Grund und lenkt den Blick des Lesers vor allem auf strategische Interessen im Konflikt mit Israel als zentrale Motivation Teherans. Ist die Allianz mit dem Terror ein Zeichen außenpolitischer Schwäche oder eine gezielte Strategie zur Errichtung eines schiitischen Halbmonds im Nahen und Mittleren Osten?
(Author portrait)
Magdalena Kirchner, M.A., Jg. 83, studierte in Würzburg, Aarhus und Heidelberg Politische Wissenschaft und Geschichte. Seit 2009 promoviert sie zur staatlichen Terrorismusförderung im Nahen Osten.



