Georgien. Baubezogene Kunst : Mosaiken der Sowjetmoderne 1960 bis 1990 (Baubezogene Kunst/Art for Architecture) (2018. 280 S. 350 Abb. 24.5 cm)

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Georgien. Baubezogene Kunst : Mosaiken der Sowjetmoderne 1960 bis 1990 (Baubezogene Kunst/Art for Architecture) (2018. 280 S. 350 Abb. 24.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783869226927

Description


(Text)
Während die Bauten der Sowjetmoderne in Georgien schon seit einigen Jahrzehnten weltweit Anerkennung genießen, harrt die baubezogene Kunst dieser Epoche - die monumental-dekorativen Mosaiken - noch ihrer internationalen Entdeckung und Würdigung. Damals wie heute sind diese farbenprächtigen Mosaikbilder ein selbstständiger und dennoch untrennbarer Bestandteil der Architektur in Georgien: Sie verweisen auf die Nutzung des jeweiligen Gebäudes, strukturieren seine Fassade oder verschmelzen gar mit ihm zu einem kunstvollen Ganzen. Gegenwärtig sind jedoch viele dieser Werke, dieweit mehr als nur Träger staatlicher Propaganda waren, von der Zerstörung bedroht.Diese Publikation ist die erste systematische Dokumentation dieser einzigartigen Relikte sowjetgeorgischer Mosaikkunst. Kenntnisreich führen Nini Palavandishvili und Lena Prents anhand von Fotos und kurzen Essays durch die facettenreiche Welt der sowjetischen Mosaiken in Georgien, die im Vergleich zu anderen sowjetischen Orten eigene Besonderheiten aufweist. Indem sie auf dieses bemerkenswerte künstlerische Erbe einer vergangenen Epoche aufmerksam machen sowie dessen Schönheit und kulturelle Bedeutung aufzeigen, plädieren sie zugleich nachdrücklich für seinen Schutz und Erhalt.
(Author portrait)
Palavandishvili, NiniNini Palavandishvili ist Kuratorin und Grafikdesignerin. Nach dem Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin kehrte sie 2005 in ihr Heimatland Georgien zurück. Seitdem arbeitet sie an internationalen Kunstprojekten. Eine wichtige Rolle spielt dabei das sowjetische Erbe, statt seiner Exotisierung erforscht Nini Palavandishvili jedoch soziale und politische Kontexte sowie deren Interpretation im Rahmen kultureller Produktion. Ihr Hauptaugenmerk richtet sie auf künstlerische Arbeiten, die mittels innovativer Formen zum Diskurs über politische und soziale Themen anregen.Prents, LenaLena Prents ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Studium der deutschen Philologie in Minsk sowie der Kunstgeschichte und Germanistik in Berlin. Forschungsschwerpunkte: Architekturgeschichte, Kunst und Kultur Osteuropas während des Staatssozialismus sowie Kunst- und Ausstellungspraxis in Verschränkung mit gesellschaftspolitischen Diskursen. Ihre Beschäftigung mit der Sowjetmoderne verdankt sich auch dem Wunsch, dem heute immer noch häufig vermittelten eindimensionalen Bild des Sozialismus etwas entgegenzusetzen und so zu einem adäquaten Verständnis dieser Epoche beizutragen.

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