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Description
Die alte Villa Raquet im idyllischen Kirschtal eignet sich fast perfekt für den Dreh der geplanten Vorabendserie »Villa Rosa«. Doch bald bekommt die junge Szenenbildnerin Marlie am eigenen Leib zu spüren, was für irre Geheimnisse das Gemäuer hütet. Sie braucht Verbündete. Nur: Wer kann hier wem wirklich vertrauen? Marlie, Szenenbildnerin beim Privatfernsehen, ist von ihrer Chefin beauftragt, das ideale Setting für die neue TV-Serie aufzuspüren. Passend, stimmungsvoll und nicht zu weit von Mainz. Ein Job, der bereits mehr Ellbogeneinsatz erfordert als angenommen, denn der Kameramann versucht sie prompt zu überrumpeln.Jetzt bloß keine Selbstzeifel! Marlie setzt sich durch und wird belohnt, so scheint es: Nur ein Tal weiter entdeckt sie die ideale Location für den Dreh. Und die steht sogar zum Verkauf. Aber die alte Villa hat eine schauerliche Vorgeschichte ...Die gefeierte Kriminalkommissarin Boll tritt hier in einer Nebenrolle auf und überlässt der jüngeren Marlie die Erzählperpektive. Monika Geier ist Meisterin im Jonglieren mit schrägen Facetten der Wirklichkeit. Ihre Romane sind witzig, spannend, bunt und lebensprall, mit genialen Plots, umwerfenden Figuren und feinen Überraschungen. Monika Geier, 1970 in Ludwigshafen geboren, studierte Bauzeichnen und Architektur und wurde gleich für ihr Debüt »Wie könnt ihr schlafen« mit dem »Marlowe« der Raymond-Chandler-Gesellschaft ausgezeichnet. Vielen gilt sie als eine der besten deutschsprachigen Autorinnen. Für »Alles so hell da vorn« und für »Antoniusfeuer« erhielt sie den Deutschen Krimipreis. Sie lebt als freie Künstlerin und Schriftstellerin in der Pfalz, wo ihre Hörspiele und raffinierten Kriminalromane angesiedelt sind. »Jedes Mal, wenn Monika Geier einen neuen Roman vorlegt, schlägt mein Leserherz höher: Was hat sie diesmal wieder Tolles ausgebrütet?« Tobias Gohlis, Jurysprecher der Krimibestenliste »Das Unheimliche im Alltäglichen, literarisch haushoch überlegen: Frau Geier baut Erzähl-Labyrinthe, in denen das Gruselige verborgen ist und die eine ganz eigene Art von Spannung erzeugen.« Jochen Vogt, WAZ »Monika Geier schreibt so, dass wir uns mittendrin fühlen, in einer knackigen Alltagssprache, die nie platt oder tümelnd oder trashig daherkommt. Alles geht auf, alle Fäden sind am Ende entwirrt, voller Witz, Ironie, Subtilität, Schärfe und Klarheit. Und voller Zuneigung für ihre Figuren - auch wenn oder vielleicht weil sie (fast) alle einen Hau haben.« Jutta Günther, krimifrauen.de



