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Description
Kritische Gesamtausgabe auf Grundlage der im Auftrag des Gramsci-Instituts besorgten Edition von Valentino Gerratana. Herausgegeben von Klaus Bochmann und Wolfgang Fritz Haug unter Mitarbeit von Peter Jehle. Übersetzt von den Herausgebern und R. Graf, G. Kuck, J. Meinert, L. Schröder. Kritische Gesamtausgabe auf Grundlage der im Auftrag des Gramsci-Instituts besorgten Edition von Valentino Gerratana. Herausgegeben von Klaus Bochmann und Wolfgang Fritz Haug unter Mitarbeit von Peter Jehle. Übersetzt von den Herausgebern und R. Graf, G. Kuck, J. Meinert, L. Schröder. Aus dem Inhalt: Notizen zur Philosophie I-IV; Anmerkungen zum italienischen Risorgimento. Philosophie der Praxis, Die Philosophie Benedetto Croces. Notizen zur Einführung und Einleitung ins Studium der Philosophie und Kulturgeschichte. Verstreute Notizen für eine Gruppe von Aufsätzen über die Geschichte der Intellektuellen.Anmerkungen zur Politik Machiavellis. Kulturthemen. Katholische Aktion - Integrale Katholiken - Jesuiten - Modernisten. Probleme der italienischen Nationalkultur. Popularliteratur. Amerikanismus und Fordismus. Literaturkritik. Journalismus. An den Rändern der Geschichte (Geschichte der subalternen gesellschaftlichen Gruppen), Bemerkungen zur 'Folklore'. Lorianismus. Notizen für eine Einführung ins Studium der Grammatik. Umfangreiches Register und Konkordanz zu den Gramsci-Ausgaben von Christian Riechers, Guido Zamis, Klaus Bochmann und Sabine Kebir. Peter Jehle, Romanist und Germanist, ist Gymnasiallehrer für Französisch, Deutsch und Spanisch in Berlin, Gramsci-Übersetzer sowie Redakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift "Das Argument" und des "Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus". Wolfgang Fritz Haug lehrte bis 2001 Philosophie an der FU Berlin, wo er u.a. für den legendären 'Kapital'-Kurs berühmt war. Seit 1959 Herausgeber der Zeitschrift 'Das Argument', initiierte, ist Wissenschaftlicher Leiter des Berliner Instituts für kritische Theorie (InkriT) sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac und der Linken. »Gramscis Gefängnishefte lesen sich als Erkundungsgänge. Was er über tiefe Widersprüche zu sagen weiß, die nationale Gebilde zugleich zusammenhalten und zerreißen, findet sich durch aktuelle Ereignisse vielfach bestätigt - man sollte Gramsci lesen.« Die Presse »Gramscis Denken ist in einem exemplarischen Sinne offen, wenn man Offenheit nicht mit Beliebigkeit und Intentionsferne verwechselt.« Frankfurter Rundschau »Gramscis Gefängnishefte gehören zu den bedeutendsten politischen Schriften des 20. Jahrhunderts.« Le Monde Diplomatique



