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Description
(Text)
Unter allen Delikten sticht Einbruchsdiebstahl nicht nur wegen der Häufigkeit der Fälle, sondern auch wegen der vielschichtigen Folgen für die Opfer heraus. Aus diesem Grund widmet sich die vorliegende Arbeit einer explorativen Untersuchung dieses Delikts anhand der polizeilichen Kriminalstatistik. Dazu wurden Zeitreihen mit unterschiedlichen Daten zu Straftaten und zu Tatverdächtigen umfassend untersucht. Theoriegeleitet wurden aus den deskriptiven Ergebnissen Hypothesen zu vermuteten Ursachen und Wirkungszusammenhängen aufgestellt und zur weiteren wissenschaftlichen Untersuchung empfohlen. Diese betreffen die Bereiche der Alterskriminalität, Einflussfaktoren und Phänomene zu den geklärten Fällen, Mehrfachtäter und Tätergruppen sowie mögliche Auswirkungen von Prävention auf Versuche. Außerdem konnten in der Kriminalstatistik Befunde gefunden werden, dass sich die EU-Osterweiterung bei den Fallzahlen zu Einbruchsdiebstahl ausgewirkt hat.
(Table of content)
1. Einführung2. Theoretische Grundlagen2.1. Strafrechtliche und kriminologische Grundlagen2.1.1. Einbruchsdiebstahl2.1.2. Aspekte zur Kriminalität im Alter2.1.3. Geschlechtsspezifische Aspekte2.1.4. Anzeigeverhalten2.2. Rahmenbedingungen2.2.1. Erweiterungen der Europäischen Union2.2.2. Rahmenbedingungen der Kriminalstatistik3. Methoden3.1. Forschungsdesign3.2. Datenmaterial3.3. Auswertungsmethoden4. Ergebnisse4.1. Einordnung des Einbruchsdiebstahls innerhalb aller Delikte4.2. Statistiken für Österreich4.2.1. Jahresanalysen 1985 bis 20114.2.2. Monatsanalysen 2001 bis 20114.3. Statistiken für die Bundesländer4.3.1. Burgenland4.3.2. Kärnten4.3.3. Niederösterreich4.3.4. Oberösterreich4.3.5. Salzburg4.3.6. Steiermark4.3.7. Tirol4.3.8. Vorarlberg4.3.9. Wien4.3.10. Bundesländervergleiche5. DiskussionAnhangA. AbbildungsverzeichnisB. TabellenverzeichnisC. Literaturverzeichnis



