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Description
(Text)
Das Jahr 2004 datiert einen Meilenstein in der historischen Entwicklung der Kommunikation im Internet. Das Web 1.0, auch als statisches Web bezeichnet, wurde vom Web 2.0, auch Mitmach-Web genannt, abgelöst. Wirtschaftsunternehmen, aber auch Behörden verlieren seither immer mehr Contenthoheit im Netz. Der klassische Internetnutzer wandelt sich vom Nutzer zum Produzenten. Als ein wesentlicher Bestandteil des Web 2.0 gelten Social Communities wie z. B. das Internetportal Facebook. In der Facebook-Community kommunizieren allein in Deutschland über 20 Millionen Menschen. Wirtschaftsunternehmen haben den Trend längst erkannt und gehen verstärkt dazu über, sogenannte Fanpages zu betreiben, über die sie Public Relations, Nachwuchsgewinnung oder Produktpräsentationen realisieren. Auf diese Weise kann die mediale Erreichbarkeit der Facebook-Generation gewährleistet werden. Aber auch für Behörden, wie z. B. die Polizei ist diese mediale Erreichbarkeit künftig von enormer Bedeutung. Diese völlig neue Form der Kommunikation birgt Gefahren und insbesondere in der praktischen Umsetzung werden viele Fehler gemacht. Das Buch soll einen thematischen Überblick liefern und dazu beitragen, diese Fehler in der Anfangszeit zu vermeiden.
(Table of content)
Inhaltsverzeichnis AbbildungsverzeichnisAbkürzungsverzeichnis1. Thematische Einführung1.1 Historische Entwicklung des Internets1.2 Untersuchungsfragestellung2. Grundlagen2.1 Web-Generationen2.1.1 Web 1.02.1.2 Web 2.02.1.3 Web 3.02.2 Kommunikation im Web 2.02.3 Virtuelle soziale Netzwerke2.3.1 Darstellung sozialer Netzwerke im Internet2.3.2 Soziologische Aspekte in sozialen Netzwerken3. Kriterien für das Kommunikationsverhalten im Marketing3.1 Community-Marketing3.2 Virales Marketing3.3 Kundenbindung4. Bereiche für Web 2.0 Kommunikation in der Polizei4.1 Public Relations4.2 Prävention4.3 Nachwuchsgewinnung5. Die Internetplattform "Facebook"5.1.1 Historie5.1.2 Zahlen, Daten, Fakten5.1.3 Möglichkeiten der Präsenz in "Facebook"5.1.4 Möglichkeiten und Formen der Interaktion5.1.5 Darstellung der Polizei6. Methodik und Ablauf der Untersuchung6.1 Untersuchungsdesign6.2 Wissensstand6.3 Online-Inhaltsanalyse6.4 Planung und Durchführung der Online-Befragung6.4.1 Auswahl der Stichprobe6.4.2 Befragungstool6.5 Erhebung von Expertenwissen7. Online-Befragung7.1 Ergebnisdarstellung7.2 Kernaussagen der Online-Befragung8. Einflussfaktoren bei "Polizei-Facebook-Seiten"8.1 Einflussfaktoren im Vor- und Umfeld8.1.1 Strategie8.1.2 Nicht autorisierte Seiten8.1.3 Externer Rat8.1.4 Einbindung der Medien8.1.5 Öffentlichkeitsarbeit nach Innen8.2 Aufbau der "Facebook-Seite"8.2.1 Grundsätzliche Gestaltung8.2.2 Seitenetikette8.2.3 Recht8.2.4 Technischer Support8.2.5 Ressourceneinsatz8.2.6 Nachrichtenfunktion8.3 Inhaltliche Gestaltung der "Facebook-Seite"8.3.1 Thematische Schwerpunkte8.3.2 Visualisierung8.3.3 Länge der Beiträge8.3.4 Authentizität und Offenheit8.3.5 Selbstdarstellung8.4 Umgang mit Interaktionen8.4.1 Entscheidungskompetenz/Handlungsspielraum8.4.2 Löschen von Einträgen/Spamfilter/User-Ausschluss8.4.3 Moderatorenfunktion8.4.4 Sprachlicher Umgang8.4.5 Interaktionsgeschwindigkeit8.4.6 Interaktionsabstand8.4.7 Fan-Engagement8.4.8 Steigerung der Fanzahlen/Virale Verbreitung8.5 Visionen für die Zukunft8.5.1 Bürgernähe8.5.2 Medienunabhängigkeit8.5.3 "Facebook" als Zentralplattform8.5.4 Seitenarchivierung8.5.5 Inflationäre Entwicklung9. Review auf die Untersuchungsfragestellung9.1 Errichtung und Aufbau der Seite9.2 Inhaltliche Gestaltung9.3 Interaktives Verhalten9.4 Visionen9.5 Übertragbarkeit der Faktoren10. Reflexion und AusblickLiteraturverzeichnis



