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Description
(Text)
Ausgehend von einem Begriff, der Sprachpflege als ein diskursives Wirken begreift, untersucht die Studie das von den spanischen Sprachakademien geschaffene Sprachideal, das Einfluss auf das Sprachbewusstsein und in der Folge auf den Sprachgebrauch hat. Neben einer Definition der Analysekategorie "Sprachideal" und einem Abriss der Geschichte der Asociación de Academias de la Lengua Española beschreibt das Werk anhand der Akten der zwischen 1951 und 1998 abgehaltenen Kongresse der Sprachakademien den akademischen Diskurs der Sprachbewertung. Gleichzeitig wird erläutert, in welcher Form das Sprachideal als Stütze panhispanistischer Identitätspolitik fungiert.
(Author portrait)
Kirsten Süselbeck studierte Spanische Philologie, Lateinamerikanistik und Soziologie in Saarbrücken, Chihuahua (Mexiko) und Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mehrsprachigkeit in Lateinamerika, Sprachpflege des Spanischen sowie Sprachpolitik und Nationalismus in Katalonien.



