Die Heilstätte Kolkwitz : Geschichte und Gegenwart eines Lost Place bei Cottbus

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Die Heilstätte Kolkwitz : Geschichte und Gegenwart eines Lost Place bei Cottbus

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  • 商品コード 9783864083693

Description

Die Heilstätte Kolkwitz gehört zu den interessantesten Lost Places im südlichen Brandenburg. Die "Lungenheilstätte der Stadt Cottbus" wurde 1900 als erste Einrichtung für lungenkranke Frauen im Land errichtet. Unter den Textilarbeiterinnen der Lausitz gab es besonders viele Tuberkulöse, die hier eine moderne und liebevoll gestaltete Einrichtung fanden. Licht, Luft, Ruhe und ein großzügig gestalteter Anstaltsgarten - entworfen vom Direktor des Branitzer Schlossparks - sollten Heilung bringen, lange bevor wirksame Medikamente existierten.Über Jahrzehnte hinweg wandelte sich die Nutzung der Anlage: von der Tuberkulosebehandlung über chirurgische Fachabteilungen bis hin zum Außenstandort des Carl-Thiem-Klinikums. Seit 2007 stehen die denkmalgeschützten Gebäude leer.Dieser Bildband erzählt die Geschichte der Lungenheilanstalt - von Aufbruch und medizinischem Fortschritt, vom langsamen Rückzug der Menschen und von der stillen Schönheit des Verfalls. Zahlreiche historische und aktuelle Fotografien dokumentieren einen Ort zwischen Vergangenheit und möglicher Zukunft.Ein eindrucksvolles Porträt eines der verwunschesten Lost Places Deutschlands. Andreas Jüttemann, Jahrgang 1985, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Medizingeschichte sowohl an der Medizinischen Universität Lausitz und der Medizinischen Hochschule Brandenburg. Zuvor hat er Psychologie und Urbanistik studiert und 2015 an der Charité Berlin über preußische Lungenheilstätten promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Stadt-, Medizin- und Technikgeschichte. Er habilitierte 2021 in Wissenschafts- und Technikgeschichte und beschäftigt sich vor allem mit der Geschichte von Krankenhausbauten in der Region Berlin- Brandenburg. Karsten Rybka, Jahrgang 1957, stammt aus Korschenbroich und studierte Chemie und Sozialkunde auf Lehramt an der TU Berlin. Er ging nach dem Studium zum Sender Freies Berlin (ab 2006 rbb) bis zu seinem Ruhestand 2023. Er fotografiert seit seiner Jugend, vor allem Architektur und Natur, seit 2014 schwerpunktmäßig Lost Places.

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