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Description
(Short description)
Bestandsaufnahme zur Theorie, Geschichte und Praxis einer am DACH-Konzept orientierten Landeskunde. Gerade in den letzten Jahren ist viel Bewegung in die Diskussion zur Landeskundedidaktik gekommen und es wird der Vermittlung der Vielfalt und Differenziertheit des deutschsprachigen Raumes im Deutsch als Fremdsprache-Unterricht wieder verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt. Die Landeskundedidaktik wurde zudem an die kulturwissenschaftliche Theoriebildung angeschlossen und hat dadurch wichtige neue Impulse erhalten.
Das DACH-Konzept wird in diesem Buch aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: aus kulturwissenschaftlicher, linguistischer, sprachenpolitischer und institutioneller. Zudem wird das DACH-Konzept anhand eines Fallbeispiels vor dem Hintergrund der spezifischen Situation des Deutschunterrichts in einem Land (hier: Polen) analysiert. Die Umsetzung in Lehrplänen, Lehrwerken und Unterrichtsmaterialien wird ebenso skizziert wie in Fortbildungsseminaren und in der Ausbildung von DeutschlehrerInnen. Abschließend kommen Fachverbände und Mittlerorganisationen zu Wort und stellen ihren Zugang zur DACH-Landeskunde sowie ihren Beitrag für die Etablierung des DACH-Konzepts in der Praxis dar.
Damit versammelt der Band die Beiträge wichtiger Akteure und wissenschaftlicher ImpulsgeberInnen zur Theorie und Praxis landeskundlichen Lehrens und Lernens auf der Basis des DACH-Konzepts.
(Text)
Bestandsaufnahme zur Theorie, Geschichte und Praxis einer am DACH-Konzept orientierten Landeskunde. Gerade in den letzten Jahren ist viel Bewegung in die Diskussion zur Landeskundedidaktik gekommen und es wird der Vermittlung der Vielfalt und Differenziertheit des deutschsprachigen Raumes im Deutsch als Fremdsprache-Unterricht wieder verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt. Die Landeskundedidaktik wurde zudem an die kulturwissenschaftliche Theoriebildung angeschlossen und hat dadurch wichtige neue Impulse erhalten. Das DACH-Konzept wird in diesem Buch aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: aus kulturwissenschaftlicher, linguistischer, sprachenpolitischer und institutioneller. Zudem wird das DACH-Konzept anhand eines Fallbeispiels vor dem Hintergrund der spezifischen Situation des Deutschunterrichts in einem Land (hier: Polen) analysiert. Die Umsetzung in Lehrplänen, Lehrwerken und Unterrichtsmaterialien wird ebenso skizziert wie in Fortbildungsseminaren und in der Ausbildung von DeutschlehrerInnen. Abschließend kommen Fachverbände und Mittlerorganisationen zu Wort und stellen ihren Zugang zur DACH-Landeskunde sowie ihren Beitrag für die Etablierung des DACH-Konzepts in der Praxis dar. Damit versammelt der Band die Beiträge wichtiger Akteure und wissenschaftlicher ImpulsgeberInnen zur Theorie und Praxis landeskundlichen Lehrens und Lernens auf der Basis des DACH-Konzepts.
(Author portrait)
Hannes Schweiger geboren 1976, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Theorie der Biographie und in der Erwachsenenbildung sowie in der Literaturvermittlung tätig.
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