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Description
Eine Weltentstehungsgeschichte
Diese Schöpfungsgeschichte hebt nicht mit der Scheidung von Tag und Nacht, Licht und Finsternis an, sondern mit der Trennung von Stille und Laut, Schweigen und Wort. Mutter und Tochter erfinden in Erzählungen und Gesprächen eine neue, eine Genesis, die auf anderen Voraussetzungen fußt: die Tochter ist blind. '. so dicht und licht zugleich, so beredt und doch skeptisch gegen das eigene Reden, so spielerisch und so nachdenklich, herausfordernd und scheu, so undogmatisch aufwühlend.' (Heinz Schafroth) Eleonore Frey, geboren 1939 in Frauenfeld, lebt in Zürich. Von ihr erschienen die Erzählungen Notstand (1989), Schnittstellen (1990), Gegenstimmen (1994), Das Siebentagebuch (1996) und der Roman Lipp geht (1998). Außerdem übersetzt sie aus dem Französischen und Englischen (z. B. Henri Michaux, Von Sprachen und Schriften, 1998). "... so dicht und licht zugleich, so beredt und doch skeptisch gegen das eigene Reden, so spielerisch und so nachdenklich, herausfordernd und scheu, so undogmatisch aufwühlend." (Heinz Schafroth)
"'Das Siebentagebuch' kennt mehr als eine Lesart. Es weist den Weg aus der Abhängigkeit zur Selbstbestimmung. Anschaulich und einfühlsam setzt Eleonore Frey das Unsichtbare ins Bild."(NEUE ZÜRCHER ZEITUNG)
"Sprachliche Lichtbilder, die leuchten, ohne das in ihnen verborgene Rätsel zu zerstören."(BASLER ZEITUNG)
"Der Text ist ein langer Blick auf die Welt, ein Sprachbild für ein blindes Kind, das alles sieht, nur ganz anders."BERNER ZEITUNG)¶



