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Description
Ein poetisches Werk über Vielfalt und das, was Europa verbindet.Wie kann Gemeinschaft heute gelebt werden?Der Wanderer Paolo Rumiz begibt sich auf die Spuren des heiligen Benedikt von Nursia, und damit zu den Wurzeln einer Gesellschaft, die mehr denn je auf Zusammenhalt angewiesen ist.Er besucht Klöster, lebendige Orte solidarischer Verbundenheit, und findet in ihnen Prinzipien einer positiven Kraft: Respekt vor dem Individuum, Verantwortung und Bauen auf menschenwürdiges Wirtschaften. In Abteien in der Lombardei, im Veneto und der Schweiz, in Südtirol, Niederösterreich sowie im zerklüfteten Hinterland Kataloniens und an den sturmumtosten Küsten Irlands lernt Rumiz von den Benediktinern, wie heute an europäischen Werten festgehalten werden kann.Unterwegs zu den geistigen Begründern unseres Kontinents. Paolo Rumiz, geboren 1947, lebt in Triest und im slowenischen Karst. Segler, Wanderer, Autor eigenwilliger Bücher. Korrespondent aus Krisenregionen, schreibt er seit 1998 Reportagen von seinen Radtouren nach Istanbul, den Bus-, Anhalter- und Fußreisen zu den Rändern Europas oder in die Arktis. Er segelte entlang der alten Handelsrouten Venedigs und verbrachte drei Wochen auf einem einsamen Leuchtturm im Adriatischen Meer.Seine Bücher sind in über 20 Sprachen übersetzt worden. 2024 wurde ihm der Premio Campiellofür das Lebenswerk verliehen. Karin Fleischanderl übersetzt aus dem Italienischen und Englischen, u. a. Gabriele D'Annunzio, Pier Paolo Pasolini, Giancarlo De Cataldo. Österreichischer Staatspreis für literarische Übersetzung. "Rumiz entwickelt bei seiner Reise mehr und mehr das Gefühl, nicht nur von Abtei zu Abtei, sondern inmitten der Werte, auf denen Europa beruht, zu reisen." NDR Kultur



