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Description
(Text)
Die Abgründe des Zwischenmenschlichen, Ohnmacht und Schuld, Opfer und Täter: Die wichtigsten Themen des beeindruckenden Werks von Alois Hotschnig prägen bereits seine frühen Erzählungen Aus und Eine Art Glück. In der Anklage des Bauernsohns Artur gegen seinen tyrannischen Vater und im Bericht von Paul, der ohne Beine zur Welt gekommen ist, erzählt Hotschnig von Menschen, die zu Opfern gemacht wurden und zugleich selbst zu Tätern werden. Mit atemberaubender Präzision porträtiert Alois Hotschnig zwei Außenseiter, die darum kämpfen, sich gegen die Normen der Gesellschaft zu behaupten - berührend und klar.
(Author portrait)
Alois Hotschnig, 1959 geboren, lebt als freier Autor in Innsbruck. 1989 erschien die Erzählung "Aus", für die Hotschnig den Förderpreis des Landes Kärnten erhielt, 1990 die Erzählung "Eine Art Glück". 1992 wurde Alois Hotschnig beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt mit dem Preis des Landes Kärnten ausgezeichnet. Ebenfalls 1992 erschien sein Roman "Leonardos Hände", der mit dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet wurde. 1994 Uraufführung des Theaterstücks "Absolution" in Wien. Hotschnig erhielt 1999 das Robert-Musil-Stipendium.
2010 wird ihm der von der österreichischen Industrie gestifteten "Anton Wildgans-Preis 2009" verliehen.



