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Description
Mit seinen Variations sérieuses lieferte Felix Mendelssohn Bartholdy einen Beitrag zu dem vom Wiener Verleger Pietro Mechetti initiierten Sammelband Album-Beethoven, dessen Erlös der Finanzierung des Beethoven-Denkmals in Bonn zugute kommen sollte. Um dem hohen Anspruch des zu ehrenden Komponisten gerecht zu werden, entschied sich Mendelssohn für einen Variationenzyklus, der sich, wie schon der Titelzusatz sérieuses signalisiert, deutlich vom vordergründig-virtuosen Variationsstil der Zeit abhebt. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition basiert auf der autographen Stichvorlage und den Erstdrucken. Zusätzlich trug die Korrespondenz von Mechettis Verlagslektor Becher mit Mendelssohn zur Klärung problematischer Stellen bei. Die Interpretationshinweise von Peter Roggenkamp berücksichtigen Aspekte von der spieltechnischen Erarbeitung bis hin zum aufführungspraktischen Detail. Ein praxisgerechtes, benutzerfreundliches Notenbild rundet die Ausgabe ab.Besetzung:pianoop. 54 With his Variations sérieuses, Felix Mendelssohn Bartholdy contributed to the anthology Album-Beethoven which had been initiated by the Viennese publisher Pietro Mechetti and whose proceeds were to be donated for the funding of the Beethoven monument in Bonn. In order to do justice to the high standards of the composer to be honoured, Mendelssohn decided in favour of a cycle of variations which clearly stands out from the superficially virtuoso variation style of that time. The new edition of the Wiener Urtext Edition is based on the autograph engraver's copy and the first prints. In addition, the correspondence of Mechetti's editor Becher with Mendelssohn could be consulted for clarifying problematic textual instances. The notes on interpretation by Peter Roggenkamp cover various aspects - from learning to master the technical demands to practical performance details. The edition is rounded off by a practical and user-friendly notation.Instrumentation:pianoop. 54 Felix Mendelssohn Bartholdy erhielt den ersten Klavierunterricht von seiner Mutter, später studierte er bei L. Berger, J.N. Hummel und M. Bigot de Morogues. C.W. Henning und E. Rietz unterrichteten ihn im Fach Violine sowie C.F. Zelter in Komposition. Mendelssohns Kompositionen hatten von Anfang an großen Erfolg, und er unternahm Konzertreisen im In- und Ausland. Er war Kapellmeister der Gewandhauskonzerte und stand im Mittelpunkt des Leipziger Musiklebens; er wirkte u.a. an der Gründung des dortigen Konservatoriums mit. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt die verschiedensten Gattungen der Musik.



