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Description
Die "Kinderszenen", entstanden im Frühjahr 1838, gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Werken der Klavierliteratur. Vor allem Nr. 7, die "Träumerei", trat ab der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts einen beispiellosen Siegeszug durch die Musikwelt an. Die vorliegende, sorgfältig revidierte Ausgabe berücksichtigt erstmals handschriftliche Verbesserungen und veränderte Tempoangaben von Schumanns Hand. Von der "Instruktiven Ausgabe" Clara Schumanns unterscheidet sich diese Edition u.a. durch die Metronomangaben, weshalb die Stücke hinsichtlich ihres Tempos und ihrer Phrasierung von dem bisher gewohnten Klangbild z.T. erheblich abweichen.Besetzung:pianoop. 15 The Kinderszenen, composed in the spring of 1838, are among the most well-known and popular works of piano literature. Above all, No. 7, the Reverie, began an unprecedented triumphal march through the music world from the second half of the 19th century. The present, carefully revised edition takes into account for the first time manuscript improvements and changed tempo indications of Schumann's hand in one of the two surviving copies of the first edition of 1839, which came into the possession of the Robert Schumann House in Zwickau in 1994.This edition differs from the "instructive edition" by Clara Schumann, among others, by the metronome information, why the pieces in terms of their tempo and their phrasing of the previously familiar sound differ significantly.Instrumentation:pianoop. 15 Vorwort - Hinweise zur Interpretation - Kinderszenen op. 15: 1 Von fremden Ländern und Menschen - 2 Kuriose Geschichten - 3 Haschemann - 4 Bittendes Kind - 5 Glückes genug - 6 Wichtige Begebenheit - 7 Träumerei - 8 Am Kamin - 9 Ritter vom Steckenpferd - 10 Fast zu ernst - 11 Fürchtenmachen - 12 Kind im Einschlummern - 13 Der Dichter spricht - Kritische Anmerkungen Robert Schumann nahm in Leipzig Klavierunterricht bei Friedrich Wieck, dem Vater seiner späteren Frau Clara. Er begann zunächst ein Jurastudium, ab 1830 widmete er sich ausschließlich der Musik. Als Komponist und Musikschriftsteller (er begründete die "Neue Zeitschrift für Musik") ist Schumann der vielleicht typischste Vertreter der deutschen Romantik. Er schrieb 4 Sinfonien, Liederzyklen, große Vokalformen, Kammermusik und Klaviermusik, letztere z.T. auch für seine Kinder ("Album für die Jugend", 1848).



