Identitätsverwaltung in IKT-Systemen : Spieltheoretische Begründung eines Mediationsagenten zur Verhandlung personaler Identitäten (Bild und Recht - Studien zur Regulierung des Visuellen 7) (2020. 373 S. 227.0 mm)

Identitätsverwaltung in IKT-Systemen : Spieltheoretische Begründung eines Mediationsagenten zur Verhandlung personaler Identitäten (Bild und Recht - Studien zur Regulierung des Visuellen 7) (2020. 373 S. 227.0 mm)

  • ただいまウェブストアではご注文を受け付けておりません。 ⇒古書を探す
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783848768738

Description


(Text)
Der Schutzgegenstand personenbezogener Daten gemäß Art. 4 Nr. 1 DS-GVO wird auf den Schutz der kontext-spezifischen personalen Identitäten erweitert. In Anbetracht der gleichzeitigen Realisierung etwa der kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Identität bedarf es eines spiegelbildlichen Identitätsschutzes aus dem offline-Kontext für den online-Kontext. Dies verlangt die spieltheoretisch begründete Verhandlungsfähigkeit der Bilder personaler Identitäten, damit sich der Selbstdatenschutz mit einem Mediationsagenten wirksam ausüben lässt. Demnach sollte ein iteratives "identity management by design" zur technischen Gestaltungsanforderung werden, um dem Prinzip einer verhandlungsfähigen personalen Identität im Online-Kontext gerecht zu werden.

最近チェックした商品