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Description
(Text)
Bundesarbeitsgericht und arbeitsrechtliche Literatur sind sich einig: w hrend des laufenden Arbeitsverh ltnisses soll allen Arbeitnehmern jede Konkurrenzt tigkeit zum Nachteil ihres Arbeitgebers gesetzliches verboten sein. Doch l sst sich ein solches Wettbewerbsverbot dem Gesetz berhaupt entnehmen? W hrend f r die Handlungsgehilfen ein solches Verbot in 60 Abs. 1 HGB normiert ist, fehlt f r die weit berwiegende Anzahl an Arbeitnehmern eine entsprechende Regelung. Das Werk setzt sich daher mit allen hierf r in Frage kommenden Begr ndungsans tzen auseinander, wobei ein Schwergewicht auf der Ergr ndung der dogmatischen Grundlagen des 60 Abs. 1 HGB sowie der in 241 Abs. 2 BGB kodifizierten R cksichtnahmepflicht liegt. Die vollzogene Untersuchung endet schlie lich mit dem Ergebnis, ein Wettbewerbsverbot k nne de lege lata alleine aus der Privatautonomie folgen.



