'Reverse Payments' als Mittel zur Beilegung von Patentstreitigkeiten - Ein Verstoß gegen das Kartellrecht? (Münchener Schriften zum Europäischen und Internationalen Kartellrecht 34) (2016. 624 S. 227.0 mm)

'Reverse Payments' als Mittel zur Beilegung von Patentstreitigkeiten - Ein Verstoß gegen das Kartellrecht? (Münchener Schriften zum Europäischen und Internationalen Kartellrecht 34) (2016. 624 S. 227.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783848735952

Description


(Text)
Eine der interessantesten und aktuellsten Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen Patent- und Kartellrecht betrifft die Rechtm igkeit bestimmter Vergleiche, die von forschenden Pharmaunternehmen sowie Generikaherstellern im Rahmen einer Patentstreitigkeit abgeschlossen werden. In zahlreichen dieser Vergleiche wird vereinbart, dass ein Generikahersteller zum einen die Vermarktung seines Generikums verschiebt, indem er den Bestand sowie die Verletzung des Streitpatents anerkennt, und dass er zum anderen einen Verm genstransfer vom Originalpr paratehersteller erh lt. Da etliche dieser Vergleiche eine Zahlung vom Patentinhaber an den mutma lichen Patentverletzer beinhalten, w hrend eine Zahlung normalerweise vom mutma lichen Patentverletzer an den Patentinhaber zu erwarten w re, spricht man bei dieser Zahlung von reverse payment . Neben der kartellrechtlichen Problematik untersucht dieses Werk patent-, verfahrens-, zivil- und zulassungsrechtliche Fragen der Vereinbarungen vonreverse payments in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten und in den USA.

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