Soft Law als Steuerungsinstrument in der Bankenaufsicht : Eine Untersuchung im Völkerrecht, europäischen Unionsrecht und deutschen Verfassungsrecht  am Beispiel der Basler Akkorde (Schriften zum Finanzrecht und Währungsrecht 4) (2016. 221 S. 227.0 mm)

Soft Law als Steuerungsinstrument in der Bankenaufsicht : Eine Untersuchung im Völkerrecht, europäischen Unionsrecht und deutschen Verfassungsrecht am Beispiel der Basler Akkorde (Schriften zum Finanzrecht und Währungsrecht 4) (2016. 221 S. 227.0 mm)

  • ただいまウェブストアではご注文を受け付けておりません。 ⇒古書を探す
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783848727865

Description


(Short description)
Das Werk zeigt erstmals den Erarbeitungs- und Umsetzungsprozess der Basler Akkorde als sogenanntes "Soft Law" von der internationalen über die europäische Ebene bis in das nationale Recht auf. Dabei wird aus rechtlicher Perspektive die Frage untersucht, ob die Arbeit des Basler Ausschusses dazu führt, dass demokratisch legitimierte Parlamente "entmachtet" werden. Vor dem Hintergrund, dass ganze Volkswirtschaften von der Regulierung des Bankenaufsichtsrechts betroffen sein können, werden Lösungsansätze im Zusammenspiel des Demokratieprinzips mit dem Soft Law aufgezeigt.
(Text)
Vom sogenannten Soft Law ist sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis recht h ufig und in den unterschiedlichsten Zusammenh ngen die Rede. Dabei bleibt oft unklar, was unter diesem Begriff zu verstehen ist und welche konkreten rechtlichen Herausforderungen mit dem Gebrauch von Soft Law verbunden sind. Die Arbeit widmet sich dem Soft Law im Bereich des Bankenaufsichtsrechts als einem Rechtsbereich, von dessen Regelungen zahlreiche Akteure, ja ganze Volkswirtschaften betroffen sein k nnen. Die Autorin entwickelt eine Begriffsdefinition, um die besonderen rechtlichen Herausforderungen treffend erfassen zu k nnen und zeigt die Erarbeitung sowie Umsetzung der Basler Akkorde von der internationalen ber die europ ische Ebene bis in das nationale Recht auf. Von besonderem rechtlichen Interesse ist dabei die Frage, ob die Basler Akkorde als Soft Law demokratisch legitimierte Parlamente entmachten und so das Demokratieprinzip verletzen. Die L sungsans tze ber cksichtigen entsprechend die Bedeutung sowohl der Regulierung mithilfe von Soft Law als auch des Demokratieprinzips, indem sie beides miteinander in Einklang zu bringen versuchen.

最近チェックした商品