Description
(Short description)
Das Werk setzt sich mit den rechtlichen Herausforderungen autonom agierender Systeme auseinander und zeigt den insoweit bestehen Regelungsbedarf auf. Zudem unterbreitet es Vorschläge für eine folgenadäquate Fortentwicklung des Rechts und für eine rechtsverträgliche Gestaltung der Technik.
(Text)
Technische Systeme werden k nftig immer h ufiger in der Lage sein, vollkommen selbstst ndig zu handeln. Dieser Trend zeichnet sich derzeit etwa in der Entwicklung autonomer Fahrzeuge ab. Mit autonom agierenden Systemen gehen nicht nur technische, sondern insbesondere auch juristische Fragestellungen einher. Thomas Schulz untersucht heutige Rechtsvorschriften mit Blick auf derartige Systeme und stellt bestehenden Regelungsbedarf heraus. Zudem unterbreitet er Vorschl ge f r eine folgenad quate Fortentwicklung des Rechts und arbeitet rechtliche Anforderungen und Kriterien heraus, die f r eine rechtsvertr gliche Gestaltung autonom agierender Systeme h ufig zu ber cksichtigen sein werden.Fachleuten aus Wirtschaft und Forschung vermittelt das Werk ein grundlegendes Verst ndnis f r die mittlerweile hochrelevanten rechtlichen Herausforderungen autonom agierender Systeme und es zeigt konkrete L sungsans tze auf.
(Author portrait)
Thomas Schulz, geboren 1973, hat Politik- und Kommunikationswissenschaften in Frankfurt, Los Angeles, Miami und Harvard studiert. Seit 2001 schreibt er für den SPIEGEL, seit 2008 als Wirtschaftskorrespondent in den USA, wo er zunächst aus New York über die Finanzkrise berichtete. 2011 wechselte Schulz nach San Francisco, um die SPIEGEL-Redaktionsvertretung im Silicon Valley aufzubauen, von wo aus er nun regelmäßig zu Wirtschafts- und Internetthemen schreibt. Er ist ausgezeichnet mit dem Henri-Nannen-Preis, dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik sowie als Reporter des Jahres.



