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Description
(Text)
Die Politik des Aristoteles ist einer der Grundtexte des politischen Denkens. Als sich das neuzeitliche Staatsdenken formierte, geschah dies selten ohne R ckbezug auf Aristoteles ob nun in Ankn pfung oder in Abgrenzung. Insofern ist Aristoteles noch immer pr sent. Was bis heute fasziniert, ist die Vielschichtigkeit seiner politischen Reflexion: Fragen der Erziehung werden ebenso behandelt wie die des Rechts, Staatsformen werden ebenso untersucht wie deren Negation durch Aufst nde und Revolutionen. Um dieser Vielschichtigkeit gerecht zu werden, er rtern Experten aus den Gebieten der Philosophie, konomie, Geschichte und Politologie zentrale Themen der Politik . Zudem wird die Wirkung der aristotelischen Politik in der Geschichte an wichtigen Denkern dargestellt. So wird beispielsweise das Verh ltnis von Aristoteles und Thomas von Aquin oder Karl Marx analysiert.Insgesamt versucht dieser Band, den Reichtum des aristotelischen Denkens aus den verschiedenen fachlichen Disziplinen heraus auszusch pfen. Dabei zeigt sich, dass viele seiner berlegungen nach wie vor von gro er Aktualit t sind.Die Herausgeberin befasst sich in ihrer Forschung schwerpunktm ig mit der antiken Philosophie und dem Totalitarismus.
(Author portrait)
Barbara Zehnpfennig, geb. 1956; Studium der Philosophie, Soziologie, Germanistik und Geschichte in Berlin; 1983 Promotion; ab 1984 Lehrtätigkeit an der Freien Universität und der Hochschule der Künste in Berlin; ab 1991 wissenschaftliche Assistentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität der Bundeswehr Hamburg, seit 1999 Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Passau. Arbeitsgebiete: politische Philosophie, antike Philosophie und deutscher Idealismus, amerikanische Verfassungstheorie, Nationalsozialismus.



