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Description
(Short description)
Eine der zentralen Funktionen politischer Kommunikation besteht darin, interpretationsoffene Ereignisse und Sachverhalte mit Bedeutung auszustatten. Die Beiträge dieses Bandes zeigen, wie die Deutungsmacht von Kommunikation in den modernen Mediendemokratien genutzt wird, um damit Politik zu machen.
(Text)
Ereignisse, Zust nde und Sachverhalte in der Welt sprechen nicht f r sich, sie werden von uns zum Sprechen gebracht, in dem wir sie in einer bestimmten Weise abgrenzen, interpretieren und verstehen. Daf r benutzen wir kontingente Interpretationsmuster, f r die der kanadische Soziologe Erving Goffman vor beinahe vierzig Jahren den Begriff Frame eingef hrt hat. Das Konzept Framing verweist dementsprechend auf ein kommunikatives Handeln, durch das bestimmte Gegebenheiten in einen bestimmten Zusammenhang gebracht werden und eben dadurch eine spezifische Bedeutung gewinnen. Eine Bedeutung, die auch anders ausfallen k nnte, wenn der Interpretationsrahmen anders angesetzt worden w re. Die Beitr ge dieses Bandes besch ftigen sich mit der Frage, inwieweit diese Form der strategischen Kommunikation in der Realit t heutiger Demokratien genutzt wird, um damit Politik zu machen.Mit Beitr gen von: Frank Marcinkowski, J rg Matthes, Matthias Kohring, Matthias Potthoff, Patrick R ssler, MariaL blich, Dennis Lichtenstein, Christiane Eilders, Bertram Scheufele, Ines Engelmann, Bernhard Debatin, Juliana Raupp, Daniel V lker, G nther Lengauer, Iris H ller, Gilg Seeber, Nicole Hau ecker, Jens Jirschitzka, Wolfgang Frindte, Thorsten Faas, Harald Sch n, Rinaldo K hne, Christian Schemer, Stephanie Geise.



