Description
Can gender become irrelevant - even in the sense of a (temporary) non-existence of gendered subjects? With theoretical depth, methodological innovation and empirical substance, this book opens up new perspectives on gender, childhood and age in the context of posthumanist research in the hitherto largely neglected field of playground research. Danksagung Aufriss: Re(kon)figurierendes Werden in und mit Welt - Die Ir_relevanz von Geschlecht empirisch erforschen Einleitung A Theorie- und empiriebasierte Annäherung an den Forschungsgegenstand Geschlecht I Theoretische Grundlagen und re(kon)figurierende Verortungen der empirischen Erforschung einer Ir_relevanz von Geschlecht 1 Sich ethnomethodologisch mit Geschlecht bewegen 2 Sich praxistheoretisch mit Geschlecht bewegen 3 Sich poststrukturalistisch mit Geschlecht bewegenII Sich re(kon)figurierender Wissens- und Forschungsstand: Empirische Geschlechterforschung zu Kindern, Interaktion und Spiel(platz) 1 An Aktualität beibehaltende Forschungen 2 .und neuere Forschungen zu Geschlecht in der frühen Kindheit 3 Die Studie einer Ir_relevanz von Geschlecht verorten III Erkenntnistheoretisch-methodologische Grundlegungen für die Erforschung einer Ir_relevanz von Geschlecht B Erkenntnistheoretische Grundlegungen I Die Macht der Materie oder die Wendung zum Materiellen 1 Das Umdenken von Diskurspraktiken und materiellen Phänomenen hin zu einer posthumanistischen Sichtweise auf Performativität 2 Agentiell-realistische Begrifflichkeiten und die Rekonzeptualisierung des erkenntnisgenerierenden Apparates 3 Die Bedeutung einer Onto-epistemo-logie für die eigene ForschungspraxisII Die Ir_relevanz von Geschlecht im 'Agentiellen Realismus': Methodologische Re(kon)figurationen und intraaktive Wissensproduktion C Method(olog)ische Zugänge - qualitativ-rekonstruktive Forschung I Die Dokumentarische Methode 1 Die Dokumentarische Methode und ihre grundlagentheoretische Praxeologische Wissenssoziologie 2 Der Spielplatz als Forschungsfeld: Von teilnehmenden Beobachtungen zu Videografien 3 Von Videografien zu Gruppendiskussionen als Erhebungsmethode: Eine sich re(kon)figurierende Datenerhebung und Forschende als Teil der zu erkennenden Welt 4 Arbeitsschritte der Dokumentarischen Methode: Die Re(kon)figuration goes on and on II Die Dokumentarische Methode zur Erforschung einer Ir_relevanz von Geschlecht kontinuierlich method(olog)isch re(kon)figurieren 1 Die Dokumentarische Methode mit den 'un_doing gender'-Ansätzen und der Subjektivierungsforschung relationieren 2 Zur Bedeutung von Materialität: Eine kritische Erweiterung und ein reflektierender Ausblick 3 Die Kameraintraaktionsanalyse D Empirische Rekonstruktionen der Gruppendiskussionen I Falldarstellungen 1 Falldarstellung ROTEICHE 2 Falldarstellung PURPURWEIDE II Empirische Ergebnisse und method(olog)ische Erkenntnisse 1 Sinngenetische Typenbildung - Zur Rekonstruktion der handlungsleitenden Orientierungen in Bezug auf Geschlecht 2 Geschlecht(ergrenzen) in Auflösung?! Aktualisierungen und Transformationen von geschlechtlichen WissensordnungenE Empirische Rekonstruktionen der Videografien I Falldarstellungen 1 Falldarstellung SILBERWEIDE 2 Falldarstellung SUMPFEICHE II Empirische Ergebnisse 1 Die Ir_relavanz von Geschlecht: Ein Widerspruch? 2 Mit der Kameraintraaktionsanalyse die Ergebnisse erweitern F Ein (vorläufiger) Schluss: Die Erforschung einer Ir_relevanz von Geschlecht als ein Phänomen im Werden 1 Zusammenfassende Darlegung der (erkenntnis-)theoretischmethod(olog)ischen Re(kon)figurationen des erkenntnisgenerierenden Apparates 2 Zusammenfassende Darlegung der empirischen Ergebnisse und diese (erkenntnis-)theoretisch-method(olog)isch erweitern 3 "Sich immerfort erneuern": Stimmen zur Weiterentwicklung der Dokumentarischen Methode 4 Die Dokumentarische Methode relationieren: Ein Ausblick 5 Nochmal anders ansetzen Literatur Anhang Dr. Alina Zils, wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Institut für Pädagogik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg



