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Description
What experiences of democracy do young activists gain through Fridays for Future? This book focuses on the processes of political subjectification within the tension between the reproduction and prefiguration of social conditions. These passages of the political enable a development that is characterised by reflection and debate. The book also addresses the question of how these experiences of democracy can inform a political theory of social work. Vorwort der ReihenherausgeberinnenAbbildungsverzeichnisTabellenverzeichnisDanksagung1 Einleitung - Anfangen1.1 Vom Anthropozän zum Kapitalozän1.2 Jugend und Überschreitung - die Jugendbewegungen1.3 Fridays for Future und gesellschaftliche Naturverhältnisse1.3.1 Schulstreik1.3.2 Exkurs: Rosa Luxemburg und der Massenstreik1.4 Erkenntnisinteresse, Verortung und Aufbau der Studie2 Zum Forschungsstand und kursorischer Überblick relevanter Debatten2.1 Die Jugendbewegung Fridays for Future2.2 Fragmente einer politischen Theorie Sozialer Arbeit2.2.1 Soziale Arbeit und Soziale Bewegungen2.2.2 Demokratie und Soziale Arbeit2.2.3 Zum Verhältnis des Politischen und Sozialen2.3 Zusammenfassung und Desiderat3 Theoretische Zugänge3.1 Poststrukturalistische Perspektiven - Radikale Demokratietheorie3.1.1 Politik und Politisches - Differenz und Verschränkung3.1.2 Konflikt, Pluralität und Kontingenz3.1.3 Die Position des Subjektes3.1.4 Soziale Bewegungen als unabschließbare Befragung des Politischen?3.2 Hannah Arendt aus radikal-demokratischer Perspektive3.2.1 Handeln und Erfahrung3.2.2 Das Politische als wiederkehrender Anfang und "Erscheinungsraum"3.2.3 Welt und Weltbezug3.2.4 Soziale Bewegungen als "Erscheinungsräume"3.3 Kritische Theorie3.3.1 "Dialektik der Aufklärung" - Vernunft und Schein3.2.2 Subjektive Erfahrung im Kollektiv der herrschenden Ordnung3.3.3 Dem Politischen auf der Spur 3.3.4 Soziale Bewegungen als performative Kritik und mimetische Praxis 3.4 Radikaldemokratisch informierte Kritische Theorie 3.4.1 Kritische Theorie des Politischen 3.4.2 Soziale Bewegungen als präfigurative Strategie4 Forschungsprozess und Methodologie 4.1 Grounded Theory4.2 Grounded Theory aus konstruktivistischer Perspektive 4.2.1 Iterativer und fluider Forschungsprozess 4.2.2 Gütekriterien und kritische Reflexion4.3 Standort als Forscherin 4.4 Heuristisches Konzept der Statuspassage4.5 Datenerhebung - Feldzugang und Sample4.5.1 Qualitative Interviews 4.5.2 Memos 4.5.3 Exkurs - Wortwolken 4.6 Kodierprozess4.6.1 Initiales und fokussiertes Kodieren 4.6.2 Verdichtung und theoretisches Kodieren 4.6.3 Gang der Theoriebildung 5 Empirische Analyse und Modellentwicklung5.1 Modell - Passagen des Politischen 5.1.1 Vor der Schwelle zum Politischen 5.1.2 Schwelle zum Politischen5.1.3 Im Politischen - Aktivist:in sein5.1.4 Das Politische weiterdenken 5.2 Schlüsselkategorien zum Modell - Passagen des Politischen 5.2.1 Teil der Gesellschaft sein - "weil ob man's will oder nicht FFF ja auch irgendwie ein Teil der Gesellschaft ist" 5.2.2 Geteilte Bewegungserfahrungen - "Das große Zusammen"6 Conclusio - Einordnung in den wissenschaftlichen Diskurs6.1 Passagen des Politischen 6.1.1 Demokratieerfahrungen im Dazwischen 6.1.2 Demokratieerfahrungen und Geschlechterverhältnisse6.2 Politische Theorie der Sozialen Arbeit als Metapraxis 6.3 Limitation der Studie und Ausblick für weitere Forschung - Weitermachen Literaturverzeichnis Anhang Dr. phil. Christina Cazzini, Jugendhilfeplanerin und Mitglied am Zentrum Gesellschaft und Nachhaltigkeit (CeSSt) der Hochschule Fulda



