Terrorkultur : Eine strategische Untersuchung des rechtsextremen militanten Akzelerationismus (Schriftenreihe der Forschungsgruppe TRACE) (2024. 143 S. 210 mm)

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Terrorkultur : Eine strategische Untersuchung des rechtsextremen militanten Akzelerationismus (Schriftenreihe der Forschungsgruppe TRACE) (2024. 143 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783847430810

Description


(Text)
Der rechtsextreme Militante Akzelerationismus setzt sich das Ziel, den Zusammenbruch von Gesellschaften mittels Terrorakten zu beschleunigen. Das Buch betrachtet rechtsextreme Attentäter wie die von Christchurch und Halle als Teile eines wachsenden Milieus und untersucht die Strategien akzelerationistischer Terroristen. Schließlich wagt es eine Vorausschau auf das, was den westlichen Gesellschaften möglicherweise bevorsteht.
(Table of content)
1. Einleitung: Der Militante Akzelerationismus2. Wissenschaftliche Zugänge zum Phänomen des Militanten Akzelerationismus2.1 Über den (Militanten) Akzelerationismus2.2 Szeneschriften als Regeltexte2.3 Clausewitz als Kulturstratege: Strategietheoretische Grundlagen der Untersuchung3. Terrorkultur: Über die kulturelle Organisation des Militanten Akzelerationismus3.1 Freund und Feind und Oxytocin: Ingroup-Outgroup-Unterscheidung im Militanten Akzelerationismus3.2 Der Wille zum Kampf: Militante Akzelerationisten als devoted actors3.3 Exkurskapitel: Der Militante Akzelerationismus als "Religionsanaloge Formation"3.4 Strategische Relevanz des Militanten Akzelerationismus4. Die Strategie des Militanten Akzelerationismus4.1 Strategischer Zweck4.2 Strategische Lage4.3 Strategische Ziele - Destruktive Phase4.4 Strategische Mittel - Destruktive Phase4.5 Errichtung der Nachkriegsordnung - Konstruktive Phase4.6 Versuch einer Strategischen Vorausschau5. Ausblick - Eine evolvierende GefahrAppendix: QuellenübersichtNachwort von Heiner MühlmannQuellenverzeichnisLiteraturverzeichnisAbbildungsverzeichnis
(Review)
Stojek kommt zu der Einschätzung, der militante Akzelerationismus sei organisatorisch zwar eine eher volatile Organisationsform. Die zwischen den Attentätern bestehende kulturelle und ideologische Kohärenz sowie die gegenseitige Bezugnahme würden jedoch verdeutlichen, dass es sich »nicht einfach [um] eine zufällige Ansammlung zufällig gewalttätiger Einzeltäter, sondern [um] ein Netzwerk miteinander verbundener und virtuell kooperierender Personen« handle. [...] Stojek liefert interessante Einblicke in die »Terrorkultur« der Szene und gibt Anregungen für weitere Forschungen auf diesem Gebiet. Sascha Schmidt, der rechte rand, Ausgabe 213, 2-2025 Und dann widmet sich die Arbeit noch gesondert den strategischen Zielen, einerseits bezogen auf die destruktive Entwicklungsphase vor der beabsichtigten politischen Umwälzung, andererseits fixiert auf die Errichtung einer angestrebten homogenen rassistischen Zukunftsordnung. Der Autor nutzt auch hier das Instrument der vergleichenden Textanalyse, wobei die Interaktionen unabhängig von direkten Kontakten ausdrücklich mit thematisiert werden. Eine wichtige Erkenntnis ist denn auch, dass der "militante Akzelerationismus" eben "nicht einfach eine zufällige Ansammlung zufällig gewalttätiger Einzeltäter ist, sondern ein Netzwerk miteinander verbundener und virtuell kooperierender Personen". Armin Pfahl-Traughber, enstation rechts, 3. Januar 2025

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