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Description
Europäische Erinnerung zwischen Ost und West Starting point for this publication is a critique of the unreflected instrumentalisation of European Memory as exposed in current public and academic discourse. In order to respond to this pernicious tendency, the contributions to this volume develop an approach that accentuates the polyphony and multiple layers of memory.
Rather than understanding European Memory as a normative ideal or an empirical concept for days of remembrance, museums, or schoolbooks, this approach perceives European Memory as a discursive reality of which academia is an integral part. It manifests itself whenever actors pick up Europe in their interpretations of the past. Covering a broad spectrum of European memory ranging from the Vikings to the Srebrenica massacre, the volume includes very different attributes of European self-descriptions and enquires into the entanglements of memory in present and past that are linked with these interpretations. PD Dr. Gregor Feindt ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Georg Forster Forum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Privatdozent an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Von 2014 bis 2025 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz.
Daniela Mehler studierte Politikwissenschaft, Osteuropäische Geschichte und Friedens- und Konfliktforschung in Marburg, Ljubljana und Gießen. 2013 wurde sie in Jena mit einer Arbeit zum Diskurs über die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen in Serbien promoviert und arbeitet derzeit als Referentin für Berufungs- und Bleibeangelegenheiten sowie Hochschulentwicklung an der Universität Frankfurt am Main.
Friedemann Pestel studierte Geschichte, Romanistik und Erziehungswissenschaften in Jena und Paris und wurde 2013 in Freiburg mit einer Studie zu französischen Revolutionsemigranten als europäischen Akteuren promoviert. Er arbeitet derzeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte des Romanischen Westeuropa am Historischen Seminar der Universität Freiburg.
PD Dr. Gregor Feindt ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Georg Forster Forum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Privatdozent an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Von 2014 bis 2025 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz.Félix Krawatzek promoviert am Nuffield College in Oxford über politische Mobilisierung von Jugend in Krisenzeiten.
Félix Krawatzek studierte Politik, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften in Canterbury, Lille und Oxford. Derzeit promoviert er am Nuffield College in Oxford über politische Mobilisierung von Jugend in Krisenzeiten.
Daniela Mehler studierte Politikwissenschaft, Osteuropäische Geschichte und Friedens- und Konfliktforschung in Marburg, Ljubljana und Gießen. 2013 wurde sie in Jena mit einer Arbeit zum Diskurs über die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen in Serbien promoviert und arbeitet derzeit als Referentin für Berufungs- und Bleibeangelegenheiten sowie Hochschulentwicklung an der Universität Frankfurt am Main.
Friedemann Pestel studierte Geschichte, Romanistik und Erziehungswissenschaften in Jena und Paris und wurde 2013 in Freiburg mit einer Studie zu französischen Revolutionsemigranten als europäischen Akteuren promoviert. Er arbeitet derzeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte des Romanischen Westeuropa am Historischen Seminar der Universität Freiburg.
Rieke Trimçev, geb. Schäfer studierte Politikwissenschaft, Romanistik und Erziehungswissenschaft in Hamburg und Paris. Seit 2010 arbeitet sie in Hamburg an einer Dissertation über Spiel- und Theatersemantik im politischen Denken des 20. Jahrhunderts und ist seit 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg.
Dr. Jürgen Reulecke ist Professor em. für Zeitgeschichte an der Universität Gießen.



