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Description
Die Bibel als akustisches Kaleidoskop
Die Bibel ist voller Geschichten von Wundern, Helden und Widersprüchen, die seit jeher zur künstlerischen Auseinandersetzung eingeladen haben. In diesem großangelegten Projekt des Hessischen Rundfunks erzählen Schriftsteller und Künstler die biblischen Geschichten aus einer gegenwärtigen Perspektive. Sie lassen einen Philologenkongress mit einem Pfingstwunder platzen, schicken Abraham mit seinen beiden Frauen Sarah und Hagar zum Familientherapeuten, erschaffen einen schreibenden Paulus, der verzweifelt die Einheit der Christen zu erhalten sucht. In 21 Hörspielen entfaltet sich die ganze Welthaltigkeit, Klugheit, Tragik und, ja, auch Komik der biblischen Geschichten, die heute immer noch die Folie abendländischen Erzählens darstellen. Ein 300-seitiges Begleitbuch gibt alle Bibelstellen zu den Hörspielen an und umfasst 21 Essays von namhaften Theologen und Religionswissenschaftlern, die auch in der Sendefassung als mp3-CD beiliegen.
Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren und lebt seit 1990 in Berlin. Für ihren Roman »Das Ungeheuer« erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Ihr literarisches Debüt, der Erzählungsband »Seltsame Materie«, wurde mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Für ihr Gesamtwerk wurde ihr 2018 der Georg-Büchner-Preis zugesprochen. Terézia Mora zählt außerdem zu den renommiertesten Übersetzer*innen aus dem Ungarischen. Oliver Sturm, Jahrgang 1959, arbeitete als Lektor, Übersetzer, Journalist und Opernregisseur, bevor er sich neben der Arbeit an der Universität und als Autor verstärkt dem Hörfunk zuwandte. So betreute er z.B. die Hörspielproduktion "Der Herr der Ringe" dramaturgisch. Seit 1996 ist er als freier Theater- und Hörspielregisseur tätig. Viele seiner Hörspiele sind preisgekrönt. Feridun Zaimoglu, geb. 1964 in Anatolien, lebt seit 35 Jahren in Deutschland. Er studierte Kunst und Medizin in Kiel, wo er seither als Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist arbeitet. Er erhielt u.a. den Hebbel-Preis und den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb. Anne Weber, geboren 1964 in Offenbach, lebt seit 40 Jahren in Paris, wo sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin ins Deutsche und Französische arbeitet. Für ihren Roman »Annette, ein Heldinnenepos« erhielt sie 2020 den Deutschen Buchpreis. 2022 wurde sie für ihre Übersetzung von Cécile Wajsbrots Roman »Nevermore« mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Werner Fritsch wurde 1960 in Waldsassen/Oberpfalz geboren. 1987 erschien sein vielbeachteter Roman "Cherubim". Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen von Prosa, Dramatik, Hörspielen und Filmen, die Frisch zum Teil selbst auf der Bühne, für den Rundfunk oder fürs Kino realisiert hat. Seine Arbeiten wurden u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden und dem Else-Lasker-Schüler-Preis ausgezeichnet. Für sein aktuelles Hörspiel "Enigma Emmy Göring" erhielt er die Auszeichnung "Hörspiel des Jahres 2006". Werner Fritsch lebt in Hendelmühle und Berlin Michael Farin, geboren 1953, Inhaber des Belleville Verlags. Er war Co-Drehbuchautor für Romuald Karmakars preisgekrönte Filme «Der Totmacher« und »Frankfurter Kreuz«, arbeitete als Regisseur, Kurator und inszeniert und bearbeitet seit 1980 Hörspiele und Radio-Features. Die vielfältigen Interessen und Aktivitäten Farins haben oft einen Bezugspunkt zum Film. Hörspiel ist für ihn Kino im Kopf und ihm gelang, was per se unmöglich scheint: Deutsche Stummfilm-Klassiker zum Radio-Ereignis werden zu lassen, z. B. das zum Hörspiel des Jahres 2001 gekürte »Metropolis« nach Fritz Lang. Im Hörverlag sind in der Bearbeitung von Michael Farin »Das Glasperlenspiel« von Hermann Hesse und Louis-Ferdinand Célines »Reise ans Ende der Nacht« erschienen. Dietmar Dath, geboren 1970, studierte nach dem Abitur Physik und Literaturwissenschaften. Nach dem Studium arbeitete er als Übersetzer und Chefredakteur der Zeitschrift Spex, bevor er Kulturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wurde. Für seine Romane wurde Dietmar Dath mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kurd Laßwitz Preis, und stand mit seinem Roman Die Abschaffung der Arten auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.
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