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Description
»Die vorgelegten Überlegungen zu den Diensten und Ämtern und ihrer Zuordnung verdeutlichen die Folgen des Perspektivenwechsels: weg von einem autokratisch dominierten Kirchenverständnis - hin zu einem synodalen Volk Gottes.« Richard HartmannDie Aufarbeitung des Missbrauchs- und Vertuschungsskandals hat gezeigt, dass die kirchlichen Strukturen den Missbrauch von Macht begünstigen. Wer will, dass die Verkündigung der Botschaft Jesu vom Reich Gottes wieder an Glaubwürdigkeit und Relevanz gewinnen kann, muss deshalb die Kirche reformieren. Doch wesentliche Reformen sind gar nicht möglich, solange das herrschende Verständnis der Weiheämter und der Kirche sich nicht ändert.Pointiert zeigt Richard Hartmann die nötigen Perspektivenwechsel auf. Es gilt, nicht länger die Kirche von den bestehenden Ämtern her zu denken. Sondern die Ämter vom Auftrag der Kirche her. Prof. Dr. Richard Hartmann war bis 2023 Ordinarius für Pastoraltheologie und Homiletik an der Theologischen Fakultät Fulda, die er 2004-2008 als Rektor leitete. 2009-2019 war er Vorsitzender der Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e. V. 1983 zum Priester geweiht, hat er sich durch zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen einer zukunftsfähigen Kirche und seelsorglicher Praxis einen Namen gemacht.



