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Description
Was als Gefallen für ihre Oma beginnt, wird für Kommissarin Tilda Marder schnell zum Albtraum: Ihrer Oma zuliebe soll sie einen Blick in das verlassene Haus von Klaus und Elisabeth Bäntele werfen, einem Ehepaar, das seit drei Jahren als vermisst gilt. Weil die beiden bereits auf gepackten Koffern für eine Weltreise saßen, wurden die damaligen Ermittlungen schnell eingestellt. Zu schnell? Tilda stößt auf Parallelen zu einem Vermisstenfall aus den frühen 80er-Jahren: Auch damals verschwand ein Ehepaar im Donautal. Sie folgt einer Spur, die sie tief ins Tal und noch tiefer in die Vergangenheit führt, und erkennt: Manche Geschichten sind nicht vergessen - nur gut versteckt. Jeremias Heppeler, 1989 geboren, lebt und arbeitet im Donautal. Für die Filme »Die Stadt der vergessenen Kinder« und »Dieter Meiers Rinderfarm« reiste er in die Mongolei und nach Argentinien, für die Ausstellung »nahe am wasser« nach China. Heppeler wurde mit dem Forderpreis der Stadt Konstanz, dem Samsung-Smartfilm-Award und dem Motion-Picture-2.0-Award (ZKM-Karlsruhe) ausgezeichnet. Zuletzt forschte er in Togo zur Kolonialgeschichte, konzipierte Workshops auf den Färöer Inseln und setzte Ausstellungen in den USA und Japan um. 2025 lebte er im Zuge des Prison Art Project für zwei Wochen in einem rumänischen Hochsicherheitsgefängnis. Seine Arbeit »looking @ ghosts« gewann den Publikumsaward des Deutschen Musikvideopreis bei den Kurzfilmtagen Oberhausen.



