Veränderung von EEG-Kohärenzen nach Stimulusdarbietungen in Abhängigkeit von zerebralen Aktivierungsasymmetrien (2003. 96 S. 210 mm)

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Veränderung von EEG-Kohärenzen nach Stimulusdarbietungen in Abhängigkeit von zerebralen Aktivierungsasymmetrien (2003. 96 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783838665948

Description


(Text)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 2, Karl-Franzens-Universität Graz (Psychologie, Institut für Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Der Bereich der biologischen Fundierung von Persönlichkeitsmerkmalen wurde von Schulter & Papousek (1995) durch das Konzept der Konsistenztypen erweitert. Sie vertreten die Hypothese, daß die vordere dominante Region mit der hinteren dominanten bei der Verhaltensregulation verstärkt kommuniziert. Zum Nachweis der Konsistenztypen wurde die Kohärenz nach akustisch evozierten Potentialen mittels des zeitlich hochauflösenden autoregressive moving average Modells berechnet.
Die erwarteten Kohärenzunterschiede zwischen den Konsistenztypen konnten in der Stichprobe mit 112 Probanden nicht nachgewiesen werden. Zeitlich waren größere Kohärenzzunahmen in den ersten 200 ms nach Stimulusdarbietung in den tieferen EEG Bändern festzustellen. Eine rechtsseitige Aktivierungsasymmetrie vorne oder hinten bewirkt für intrahemisphärische und interhemisphärisch-gekreuzte Kohärenzen im Beta 2 Band deutlich stärkere Kohärenzabnahmen als eine linksseitige. Es wird versucht, dieses Phänomen mit dem Konzept der Aufmerksamkeitsnetzwerke zu erklären.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
ZUSAMMENFASSUNG3
1.ELEKTROENZEPHALOGRAMM7
1.1Definition und Entstehung des EEG7
1.1.1Subkortikale Einflüsse auf das EEG7
1.2Erscheinungsbild des EEGs8
1.2.1Arten von Hirnaktivität im EEG8
1.2.2Frequenzbänder des Spontan-EEG8
1.3Die Ableitung und Verstärkung des EEGs10
1.3.1Die Elektroden10
1.3.2Ableitpositionen des EEGs10
1.3.3Unipolare vs. bipolare Ableitung11
1.3.4Die Verstärkung und Aufzeichnung des EEG Signals12
1.3.4.1Zeitkonstante und Filterung13
1.3.4.2Registriergeräte13
1.3.5Artefakte im EEG14
1.4Das EEG von evozierten Potentialen15
1.4.1Typen von evozierten Potentialen16
1.4.2Untersuchungen zu späten EP Komponenten16
1.4.2.1Die N1 Komponente16
1.4.2.2Die N2 Komponente17
1.4.2.3Die P300 Komponente17
1.4.3Herausfiltern des EP vom Spontan-EEG durch Mittelung18
1.4.3.1Probleme des Mittelungsverfahrens19
2.KOHÄRENZEN20
2.1Berechnung der Kohärenz20
2.1.1Die Formel22
2.1.2Korrelations- vs. Kohärenzfunktion23
2.2Anwendungen der Kohärenzanalyse24
2.2.1Thatchers Two Compartmental Model 24
2.2.2Kohärenzen von evozierten Potentialen25
3.HEMISPHÄRENASYMMETRIE28
3.1Anatomische Asymmetrie des menschlichen Gehirns28
3.1.1Leitungsbahnen im Kortex29
3.2Funktionale Hemisphärenasymmetrie30
3.2.1Untersuchungen zur funktionalen Asymmetrie31
3.2.1.1Asymmetrien des visuellen Systems31
3.2.1.2Asymmetrie des auditorischen Systems32
3.2.2Funktionale Asymmetrie und Persönlichkeit33
3.2.3Typen zerebraler Dominanz34
4.FRAGESTELLUNG UND HYPOTHESEN36
4.1Hypothesen36
4.1.1Hypothese136
4.1.2Hypothese 237
4.1.3Hypothese 337
4.1.4Hypothese 437
4.1.5Hypothese 537
4.1.6Hypothese 637
4.3Unabhängige Variablen38
4.3.1Unabhängige Variable 1: Posteriore Aktivierungsasymmetrie38
4.3.2Unabhängige Variable 2: Anteriore Aktivierungsasymmetrie38
4.3.3Unabhängige Variable 3: Kohärenzart38
4.3.4Unabhängige Variable 4: Zeit39
4.3.5Unabhängige Variable 5: Sitzung39
4.4Abhängige Variable: Kohärenz39
4.5Design40
5.METHODE42
5.1Versuchspersonen42
5.1.1Aufteilung der Vpn in Gruppen zerebraler Dominanz42
5.2Apparaturen und Versuchsmaterial44
5.2.1Ableitung des EEGs44
5.2.2Kohärenzberechnung44
5.2.2.1ARMAKO V 2.044
5.2.2.2Elektrodenpaare45
5.2.2.3Mittelung der Kohärenzen46
5.3Vers...

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