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Description
In neun Kapiteln wird die turbulente und krisengeschüttelte Geschichte der Schweizer Freudianer nachgezeichnet. Basierend auf einer breiten, gründlichen Quellenforschung beleuchtet Thomas Kurz diese Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Dabei zeigt sich eine Aversion gegen zentralistische Bestrebungen - Freud sprach von einer speziellen »Psychologie der Schweizer« -, aber auch ein Versuch, die offenen, unverschulten Anfänge der psychoanalytischen Bewegung zu bewahren. In neun Kapiteln wird die turbulente und krisengeschüttelte Geschichte der Schweizer Freudianer nachgezeichnet - von der Gründung der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse im Jahre 1919 bis zur Abspaltung des Psychoanalytischen Seminars Zürich im Jahre 1977. Basierend auf einer breiten, gründlichen Quellenforschung beleuchtet Thomas Kurz diese Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Dabei zeigt sich eine Aversion gegen zentralistische Bestrebungen - Freud sprach von einer speziellen »Psychologie der Schweizer« -, aber auch ein Versuch, die offenen, unverschulten Anfänge der psychoanalytischen Bewegung zu bewahren.Mit einem Beitrag von Michael Schröter Thomas Kurz ist Psychoanalytiker und eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut in eigener Praxis in Zürich. Er ist Lehranalytiker, Supervisor und Dozent am Psychoanalytischen Seminars Zürich und war mehrfach Mitglied der Leitung. Seit 2018 ist er Sekretär des Archivs zur Geschichte der Psychoanalyse e.V. Berlin-Charlottenburg. Er publiziert zur Geschichte der Schweizer Freudianer und zur Theorie der psychoanalytischen Technik.(Stand: September 2025)



