- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Social Sciences, Jurisprudence & Economy
- > Education Science / Pedagogic
- > guide books for education
Description
Postpartale Depressionen, Postpartale Psychosen oder andere Krisen bei Müttern und Vätern vor und nach einer Geburt sind schwere Erkrankungen, die noch immer viel zu oft übersehen werden. Doch die Auswirkungen auf Eltern und Babys sind beträchtlich. Notburga Egerbacher-Anker liefert präzise Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, sodass diese frühzeitig diagnostiziert werden können, und beschreibt, welche Behandlungsmöglichkeiten die Emotionelle Erste Hilfe eröffnet. Postpartale Depressionen, Postpartale Psychosen oder andere Krisen bei Müttern und Vätern vor und nach einer Geburt sind schwere Erkrankungen, die noch immer viel zu oft übersehen werden. Doch die Auswirkungen auf Eltern und Babys sind beträchtlich. Mit Emotioneller Erster Hilfe und bindungsorientierter Körperpsychotherapie können Familien von der Schwangerschaft bis zur Kleinkindphase beraterisch und therapeutisch begleitet werden. Dadurch werden die Folgen der Krisen gemildert und die Bindung zwischen Eltern und Kind wird gestärkt.Notburga Egerbacher-Anker liefert präzise Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, sodass diese frühzeitig diagnostiziert werden können, und beschreibt, welche Behandlungsmöglichkeiten ein körper- und bindungsorientierter Ansatz eröffnet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vorbeugung von Krisen rund um die Geburt sowie auf dem Plädoyer an die Gesellschaft, Eltern und Babys gerade am Anfang nicht allein zu lassen. Notburga Egerbacher-Anker ist Psychotherapeutin für Systemische Familientherapie, Hypnotherapie, Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Emotionelle Erste Hilfe (EEH) und Bindungsorientierte Körperpsychotherapie. Seit 2003 ist sie in eigener Praxis in Kufstein mit Schwerpunkt auf Eltern mit Babys und/oder Kleinkindern niedergelassen. Zuvor arbeitete sie psychotherapeutisch u.a. in einer Familienberatungsstelle und einem Therapie- und Förderzentrum für Kinder. Sie ist Ausbilderin und Supervisorin für Emotionelle Erste Hilfe.(Stand: September 2025) Thomas Harms ist Körperpsychotherapeut und arbeitet seit über 25 Jahren als Psychologe, Supervisor und Ausbilder im Feld der körperorientierten Psychotherapie und Beratung mit Säuglingen und Eltern. In seiner psychotherapeutischen und krisenberatenden Arbeit verbindet er Konzepte der modernen Körperpsychotherapie mit den Ergebnissen der Säuglings- und Bindungsforschung. Mit der »Emotionellen Ersten Hilfe« entwickelte er ein bindungs- und körperorientiertes Modell innerhalb der Eltern-Säugling-Psychotherapie. 1993 begründete Thomas Harms die erste Schreiambulanz für Eltern und Säuglinge in Berlin. Seit 1997 leitet er mit dem Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie (ZEPP) eine Therapie- und Weiterbildungseinrichtung in Bremen.Stand: 2018Einen Clip mit Thomas Harms können Sie sich hier ansehen (bitte kopieren Sie den Link):https://www.facebook.com/ZDFzoom/videos/926700717448710/ Thomas Harms ist Körperpsychotherapeut und arbeitet seit über 25 Jahren als Psychologe, Supervisor und Ausbilder im Feld der körperorientierten Psychotherapie und Beratung mit Säuglingen und Eltern. In seiner psychotherapeutischen und krisenberatenden Arbeit verbindet er Konzepte der modernen Körperpsychotherapie mit den Ergebnissen der Säuglings- und Bindungsforschung. Mit der »Emotionellen Ersten Hilfe« entwickelte er ein bindungs- und körperorientiertes Modell innerhalb der Eltern-Säugling-Psychotherapie. 1993 begründete Thomas Harms die erste Schreiambulanz für Eltern und Säuglinge in Berlin. Seit 1997 leitet er mit dem Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie (ZEPP) eine Therapie- und Weiterbildungseinrichtung in Bremen.Stand: 2018Einen Clip mit Thomas Harms können Sie sich hier ansehen (bitte kopieren Sie den Link):https://www.facebook.com/ZDFzoom/videos/926700717448710/



