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Description
Postpartale Depressionen, Postpartale Psychosen oder andere Krisen bei Müttern und Vätern vor und nach einer Geburt sind schwere Erkrankungen, die noch immer viel zu oft übersehen werden. Doch die Auswirkungen auf Eltern und Babys sind beträchtlich. Notburga Egerbacher-Anker liefert präzise Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, sodass diese frühzeitig diagnostiziert werden können, und beschreibt, welche Behandlungsmöglichkeiten die Emotionelle Erste Hilfe eröffnet. Postpartale Depressionen, Postpartale Psychosen oder andere Krisen bei Müttern und Vätern vor und nach einer Geburt sind schwere Erkrankungen, die noch immer viel zu oft übersehen werden. Doch die Auswirkungen auf Eltern und Babys sind beträchtlich. Mit Emotioneller Erster Hilfe und bindungsorientierter Körperpsychotherapie können Familien von der Schwangerschaft bis zur Kleinkindphase beraterisch und therapeutisch begleitet werden. Dadurch werden die Folgen der Krisen gemildert und die Bindung zwischen Eltern und Kind wird gestärkt.Notburga Egerbacher-Anker liefert präzise Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, sodass diese frühzeitig diagnostiziert werden können, und beschreibt, welche Behandlungsmöglichkeiten ein körper- und bindungsorientierter Ansatz eröffnet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vorbeugung von Krisen rund um die Geburt sowie auf dem Plädoyer an die Gesellschaft, Eltern und Babys gerade am Anfang nicht allein zu lassen. GeleitwortEinleitung1 Schwangerschaft und Geburt - Zeit der Hoffnung, Zeit der Krisen2 Anpassungsleistungen in der Schwangerschaft2.1 Depressionen in der Schwangerschaft2.2 Angsterkrankung in der Schwangerschaft2.3 Verlusterfahrungen in der Schwangerschaft2.4 Suchterkrankungen in der Schwangerschaft2.5 Andere psychiatrische Erkrankungen im Vorfeld einer Schwangerschaft3 Anpassungsleistungen nach der Geburt3.1 Postpartale Dysphorie: »Babyblues«3.2 Anpassungsstörung3.3 Akute Belastungsreaktion3.4 Der Unterschied zwischen Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und Postpartaler Depression (PPD)3.5 PTBS nach der Geburt eines Frühgeborenen3.6 PTBS nach der Geburt eines Kindes mit Behinderung/schwerer Erkrankung3.7 PTBS nach Fehlgeburten, Kinderwunsch-Behandlung oder Schwangerschaftsabbruch aus medizinischen Gründen3.8 Postpartale PsychoseTeil I: Bilder einer Postpartalen Depression (PPD) - Viel genannt, zu wenig erkannt4 Verschiedene Erscheinungsformen der Postpartalen Depression4.1 PPD gepaart mit Insuffizienzgefühlen4.2 PPD gepaart mit Gefühlen von Angst4.3 PPD gepaart mit Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen4.4 PPD und Schlafstörungen4.5 PPD und körperliche Probleme nach Geburtsverletzungen4.6 PPD und traumatisches Erleben mit seinen Folgen4.7 PPD und das vordergründige Thema Trauer4.8 PPD und andere psychiatrische Auffälligkeiten4.9 PPD und Schilddrüsenprobleme4.10 PPD und Mangelerscheinungen4.11 PPD und Mehrlingsgeburten4.12 PPD beim Mann/Vater4.13 Suizid (Selbsttötung) und Infantizid (Kindstötung)5 Diagnostik bei einer Postpartalen Depression5.1 Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala (EPDS)5.2 Whooley-Test bzw. Zwei-Fragen-Test5.3 Diagnoseerstellung nach dem DSM-5 bzw. ICD-116 Auswirkungen und Spätfolgen einer Postpartalen Depression6.1 Auswirkungen einer PPD auf die Mutter6.2 Auswirkungen einer PPD der Mutter auf den Vater6.3 Auswirkungen einer PPD der Mutter auf das Kind6.4 Auswirkungen einer PPD auf das Paar6.5 Auswirkungen einer PPD auf das Familiengefüge6.6 Mögliche Auswirkungen einer PPD auf BegleitendeTeil II: Grundlagen für die Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Bindung und Regulation7 Emotionelle Erste Hilfe7.1 Definition und Ziel7.2 Entstehungsgeschichte7.3 Die drei Säulen der EEH7.4 Körperwahrnehmung als Grundlage von Beziehung7.5 Berührung und Entwicklung7.6 Bindung verstehen7.7 Zustände und Bindungsqualitäten in der EEH8 Leitgedanken der Emotionellen Ersten Hilfe8.1 Der Körper als Bezugssystem8.2 Verlangsamung8.3 Sicherheitserleben8.4 Selbstanbindung8.5 Orientierung am gegenwärtigen Moment8.6 Anerkennen dessen, was gerade ist9 Das Autonome Nervensystem und die Polyvagal-Theorie - Kurzkompass für die Praxis9.1 Das Autonome Nervensystem (ANS)9.2 Polyvagal-Theorie (PVT)Teil III: Behandlung der Postpartalen Depression (PPD)10 Erste Maßnahmen, Medikamente und Psychotherapie10.1 Erste Maßnahmen beim Verdacht einer PPD10.2 Ziele einer Behandlung10.3 Medikamentöse Therapie10.4 Schwierigkeiten bei der Behandlung einer PPD10.5 Settingfragen10.6 Fokus-Wechsel in der EEH10.7 Leuchtturm-Metapher11 Methoden der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) und der Bindungsorientierten Körperpsychotherapie (BKPT)11.1 Selbstwahrnehmung stärken11.2 Verbale Arbeit11.3 Visualisierung und Imagination11.4 Berührung einfließen lassen11.5 Prozessarbeit11.6 PPD und Perfektionismus - mehr Fluch als Segen11.7 Sehen und gesehen werden - Scham und Schuld11.8 Gruppenangebote in der EEH11.9 EEH und BKPT - Mehr Haltung als MethodikTeil IV: Beenden einer Begleitung/Psychotherapie12 Von Abschied bis Neubeginn12.1 Abschied und Freude, aber auch Trauer12.2 Rückfallprophylaxe12.3 Notfallplan12.4 Vorbereitung auf eine mögliche nächste Schwangerschaft13 Zusätzliche Behandlungs- oder Begleitungsmöglichkeiten13.1 Frühe Hilfen13.2 Mutter-Kind-Kur13.3 Andere Gruppenangebote13.4 Lichttherapie13.5 Leihomas und LeihopasTeil V: Postpartale Depression (PPD) - ein Notburga Egerbacher-Anker ist Psychotherapeutin für Systemische Familientherapie, Hypnotherapie, Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sowie EEH-Fachberaterin und Bindungsorientierte Körperpsychotherapeutin (BKPT). Seit 2003 ist sie in eigener Praxis in Kufstein mit Schwerpunkt auf Eltern mit Babys und/oder Kleinkindern niedergelassen. Zuvor arbeitete sie psychotherapeutisch u.a. in einer Familienberatungsstelle und einem Therapie- und Förderzentrum für Kinder. Sie ist Ausbilderin und Supervisorin für Emotionelle Erste Hilfe.(Stand: Mai 2026) Thomas Harms ist Körperpsychotherapeut und arbeitet seit über 25 Jahren als Psychologe, Supervisor und Ausbilder im Feld der körperorientierten Psychotherapie und Beratung mit Säuglingen und Eltern. In seiner psychotherapeutischen und krisenberatenden Arbeit verbindet er Konzepte der modernen Körperpsychotherapie mit den Ergebnissen der Säuglings- und Bindungsforschung. Mit der »Emotionellen Ersten Hilfe« entwickelte er ein bindungs- und körperorientiertes Modell innerhalb der Eltern-Säugling-Psychotherapie. 1993 begründete Thomas Harms die erste Schreiambulanz für Eltern und Säuglinge in Berlin. Seit 1997 leitet er mit dem Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie (ZEPP) eine Therapie- und Weiterbildungseinrichtung in Bremen.Stand: 2018Einen Clip mit Thomas Harms können Sie sich hier ansehen (bitte kopieren Sie den Link):https://www.facebook.com/ZDFzoom/videos/926700717448710/ Thomas Harms ist Körperpsychotherapeut und arbeitet seit über 25 Jahren als Psychologe, Supervisor und Ausbilder im Feld der körperorientierten Psychotherapie und Beratung mit Säuglingen und Eltern. In seiner psychotherapeutischen und krisenberatenden Arbeit verbindet er Konzepte der modernen Körperpsychotherapie mit den Ergebnissen der Säuglings- und Bindungsforschung. Mit der »Emotionellen Ersten Hilfe« entwickelte er ein bindungs- und körperorientiertes Modell innerhalb der Eltern-Säugling-Psychotherapie. 1993 begründete Thomas Harms die erste Schreiambulanz für Eltern und Säuglinge in Berlin. Seit 1997 leitet er mit dem Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie (ZEPP) eine Therapie- und Weiterbildungseinrichtung in Bremen.Stand: 2018Einen Clip mit Thomas Harms können Sie sich hier ansehen (bitte kopieren Sie den Link):https://www.facebook.com/ZDFzoom/videos/926700717448710/
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