Perspektiven der psychoanalytischen Sozial- und Kulturtheorie (IMAGO) (1. Aufl. 2026)

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Perspektiven der psychoanalytischen Sozial- und Kulturtheorie (IMAGO) (1. Aufl. 2026)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837934380

Description

Eingeleitet mit den Worten Isolde Böhmes werden neun Abschlussarbeiten der Weiterbildung Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie der DPV präsentiert. Das Ergebnis dieser einzigartigen Weiterbildung sind anregende Auseinandersetzungen mit vielfältigen Themen und die Möglichkeit zur Teilhabe am psychoanalytischen Reflektieren. In innovativen Studien aus dem breiten Spektrum der Sozial- und Kulturanalyse wird aufgezeigt, wie unbewusste Dynamiken unser soziales Leben prägen. Im Einzelnen beschäftigen sich die Beiträger*innen mit Schule, im Besonderen Schüler*innen, Lehrenden und Lerninhalten, mit dem Pflegenotstand im Gesundheitssystem, der Seelsorge von Migrant*innen, den Transformationsprozessen in Unternehmen, der Aufklärung von Kapitalverbrechen, dem interkulturellen akademischen Austausch und dem Verstehen von Dichtung.Der Band ist im Rahmen der Weiterbildung Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie entstanden, einem Angebot der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung für Akademiker*innen aller Disziplinen.Mit Beiträgen von Stine Albers, Gilbert Beronneau, Claudia Brockmann, Anette Burkhart, Christine Gruber, Barbara Hoyer, Claudia Lozano, Brigitta Sassin und Silvia Volckmann VorwortSozial- und Kulturpsychoanalyse lehren - wie geht das?Eine EinleitungIsolde BöhmeDer Körper sprichtZur psychischen und sozialen Dynamik von Berufskrankheiten in LehrerbiografienClaudia LozanoEine Krisenbegleitung als Gratwanderung zwischen schulischer Herausforderung und psychotherapeutisch wirksamem AngebotChristine GruberDie Kultur der Pflege und die PsychoanalyseAnette BurkhartDer Reiz der HeimatStine AlbersVon Fremdheit und VernichtungReflexionen über ein künstlerisches ForschungsprojektGilbert BeronneauDer Mensch bei der Arbeit - innere Erfahrungen in der Gegenwart von (vielen) anderenBarbara HoyerVon Mutter-Sprache und Vater-LandUnterwegs zu einer psychoanalytischen MigrantenseelsorgeBrigitta SassinVom Verstehen und Nicht-VerstehenÜbergangs- und Übersetzungsphänomene am Beispiel von Alejandra Pizarnik (1936-1972)Silvia VolckmannDie unbewusste Produktion falscher Geständnisse und der verbannte Zweifel im polizeilichen VernehmungsgeschehenClaudia Brockmann Dr. Isolde Böhme ist Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Sie ist Psychoanalytikerin, Lehranalytikerin der DPV in der PsAG Köln-Düsseldorf und Gruppenanalytikerin und Gruppenlehranalytikerin der D3G. Sie ist in eigener Praxis in Köln tätig. Seit 2017 ist sie Leiterin der Weiterbildung Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie der DPV. Stand: Juli 2025 Gea Bösch ist Fachärztin für Frauenheilkunde und weitergebildet in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, Psychoonkologie und Psychoanalyse. Sie ist Lehranalytikerin der DPV/IPA und tätig in eigner Praxis in Tübingen.Stand: Juli 2025 Dietmut Niedecken ist Musiktherapeutin, psychologische Psychotherapeutin und analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, niedergelassen in eigener Praxis in Hamburg. 1987-2019 war sie als Dozentin für Psychoanalyse am Institut für Musiktherapie der Universität Hamburg tätig und wurde später als Lehrbeauftragte an der Universität Innsbruck in allgemeiner Pädagogik habilitiert. Unter dem Schwerpunkt psychoanalytischer Sozial- und Kulturtheorie hat sie vielfach veröffentlicht. Seit 2017 ist sie an der Seite von Isolde Böhme supervisorisch in der Weiterbildung Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie der DPV tätig.Stand: Juli 2025 Tobias Vollstedt ist analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und in privater Praxis tätig. Er studierte Musik, Philosophie und Erziehungswissenschaften sowie »theoretical psychoanalytic studies« am University College London, anschließend promovierte er in Musiktherapie. Seine aKJP-Ausbildung absolvierte er in Hamburg (APH) und Bremen (PSIB). Er ist affliliiertes Mitglied der DPV und VaKJP-Mitglied. Forschungsschwerpunkte sind Alfred Lorenzer, Musik und Psychoanalyse sowie psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie.Stand: Juli 2025

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